

Cruz Beckham begeistert: Kein Geld für Meet-and-Greets
Cruz Beckham (20) sorgt kurz vor seiner ersten eigenen Tour für Gesprächsstoff – und für Jubel bei seinen Anhängern. Der 20-jährige Sänger, der mit seiner Band "The Breakers" Ende Februar quer durchs Land zieht, kündigte auf Instagram an, dass er für Meet and Greets keinen Cent verlangen werde. Statt eines Extra-Tickets will er nach den Auftritten einfach in den Locations bleiben und mit den Fans Zeit verbringen. "Ich werde euch nicht fürs Abhängen mit mir zahlen lassen", schrieb Cruz einem Fan, der nach Meet-and-Greet-Tickets fragte. Die Shows sind bereits ausverkauft, die Termine stehen, und auf Social Media macht der Newcomer selbst die Ansage: Er will alle treffen, die kommen.
Der Newcomer hatte im Herbst eine Doppel-Single veröffentlicht, landete mit einem Track auf Platz 79 der britischen Single-Charts – bekam dafür aber nicht nur Applaus. Während einige Nutzer ihm Autotune vorwarfen, schwärmten andere vom 90er-Vibe und hörten die Songs "immer wieder", wie Kommentare auf X und Instagram zeigen. Cruz reagiert gelassen und erklärte seinen Ansatz: Live spielen, die Leute kennenlernen, herausfinden, welche Songs funktionieren – und daran wachsen. Zuletzt zog seine Tour zusätzlich Aufmerksamkeit auf sich, nachdem Bruder Brooklyn Peltz-Beckham (26) mit einer scharfen Aussage über die Familie Wellen schlug. Im Sog dieser Schlagzeilen stieg der Andrang auf die Konzerte, Tickets gingen weg wie warme Semmeln.
Unterstützung bekommt Cruz seit jeher von Victoria Beckham (51) und David Beckham (50), die ihren dritten Sohn bei seinen ersten Schritten im Musikgeschäft begleiten. Victoria Beckham stand mit den Spice Girls selbst auf den größten Bühnen und erlebte erst jüngst ein kleines Chart-Comeback, als ihr Song "Not Such an Innocent Girl" durch eine Fanaktion wieder nach oben schoss. Bruder Brooklyn hat sich währenddessen als Social-Media-Star und Hobbykoch etabliert. Cruz scheint in die Fußstapfen seiner Mutter zu treten und feilt weiter eifrig an seiner Karriere.





