Chris Brown (29) ist Vater einer kleinen Tochter: Royalty Brown ist sein ganzer Stolz und der US-Sänger gibt sein Bestes, um dem Mädchen ein guter Papa zu sein. Royaltys Mama Nia Guzmann reicht das offenbar noch nicht! Chris' einstige Affäre scheint mehr Einsatz sehen zu wollen – vor allem mehr Geld. Nias neue, hohe Unterhaltsforderungen hält sogar seine Ex Rihanna (30) für unverhältnismäßig – sie macht sich Sorgen um Chris!

Es soll sich um rund 15.780 Euro handeln, die Nia vom Baby Daddy monatlich sehen will. Zusätzlich fordere sie rund 163.530 Euro rückwirkende Zahlungen. Für Rihanna ein Unding, wie einer ihrer Freunde jetzt Hollywood Life verriet: "Rihanna fühlt mit Chris, der sich mit dem Baby-Mama-Drama rumschlagen muss." Sie habe keinen Zweifel, dass Chris seine Tochter liebe und auch unterstütze. "Und Rihanna weiß auch aus ihrer gemeinsamen Zeit, dass er immer Vater sein wollte. Auch, wenn sie nicht mehr in sein Leben involviert ist, weiß sie, dass er alles für seine Tochter geben würde", beteuerte der Insider.

Erst neulich hatte Chris bewiesen, dass er für Royalty keine Kosten und Mühen scheut: Zu ihrem vierten Geburtstag schmiss der Musiker eine Party im Wert von satten 30.000 Euro! Außerdem zahle er jeden Monat rund 10.115 Euro, damit seine Kleine auf eine Privatschule gehen kann, wie zuletzt Page Six berichtete.

Royalty Brown und ihr Papa Chris BrownInstagram / chrisbrownofficial
Royalty Brown und ihr Papa Chris Brown
Royalty und Chris Brown bei einem Basketballspielotpap/Bauergriffin.com/Splash News
Royalty und Chris Brown bei einem Basketballspiel
Royalty und Chris Brown bei einer Premiere in Los AngelesJonathan Leibson / Getty Images
Royalty und Chris Brown bei einer Premiere in Los Angeles
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Ja, damit hätte ich nicht gerechnet.
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Nein. Sie ist eben ein sehr mitfühlender Mensch.


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