Sebastian Kühner ist überzeugt davon, dass das Drama um Daniel Küblböck (33) hätte verhindert werden können. Vor einigen Tagen war der Lifecoach Passagier auf einem AIDA-Kreuzfahrtschiff – dem Schiff, von dessen Bord der einstige DSDS-Star sich am 9. September in die Fluten des Atlantiks gestürzt haben soll. Kühner erhebt nun schwere Vorwürfe gegen die Besatzung: Sie hätte rechtzeitig eingreifen müssen!

Bereits wenige Tage vor dem erschütternden Zwischenfall sei eindeutig gewesen, dass der Sänger unter seelischen Problemen litt. "Küblböck randalierte in seiner Kajüte, schrie, trat immer wieder gegen die Verbindungstür. Wir machten uns Sorgen, verständigten die Crew. Es dauerte rund 20 Minuten, bis jemand auftauchte", berichtete Kühne, dessen Kajüte direkt neben Daniels war, gegenüber Bild. Mehrere Gäste hätten sich über das Verhalten des "You Drive Me Crazy"-Interpreten beschwert. Die Besatzung habe jedoch nicht entsprechend eingegriffen: "Die AIDA-Crew war mit der Situation völlig überfordert. Ein leitendes Crew-Mitglied sagte: 'Der Mann ist ein Prominenter und einer unserer bestzahlenden Getränkekunden'."

Für Kühner hätte es eine ganz einfach Lösung des Problems gegeben – man hätte ihn bei einem Landgang, wie beispielsweise am 7. September in Grönland, von Bord bringen müssen. "Hätte die Crew reagiert, hätte der Tod verhindert werden können", ist der Buchautor sich sicher. Aktuell gilt Daniel noch offiziell als vermisst.

Daniel Küblböck, Ex-DSDS-Kandidat
Facebook / danielkaiserkueblboeck
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TV-Star Daniel Küblböck
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