Neue wilde Geschichte im Mordfall von 2Pac (✝25)! Vor 22 Jahren kam der Rapper bei einer Schießerei in Las Vegas ums Leben. Sein tragischer Tod gibt aber noch immer Rätsel auf: Es ist nicht bekannt, wer der Täter war. Erst vor wenigen Monaten gab es neue Informationen: Angeblich soll der Schuss vom Rücksitz seines Autos gekommen sein – aber war dieser auch wirklich tödlich? Ein Insider behauptete nun: 2Pac ist damals nur untergetaucht und lebt jetzt anonym auf Kuba.

Im Interview mit TMZ erklärte Michael Nice, dass er der Musik-Legende damals zur Flucht verholfen habe. Er habe für die politische Organisation "The Black Panthers" gearbeitet, der auch 2Pacs Eltern Adeni Shakur und Billy Garland angehörten hatten. Nach einer Schießerei am 7. September 1996, bei dem der damals 25-Jährige schwer verletzt worden war, habe Michael den Auftrag bekommen, ihn außer Landes zu schaffen – und das habe er laut eigener Aussage auch getan: "Das waren ich, mein Bruder, der Pilot und zwei Jungs von den Panthers in einem Jet. Wir sind direkt aufgebrochen und wussten sofort, dass wir sicher sind. Es war wie ein Ausbruch aus dem Gefängnis." Gemeinsam habe die Gruppe ihn nach Barbados gebracht. Michaels Bruder habe dem Musiker dann geholfen, nach Kuba zu kommen.

Michael ist fest überzeugt, dass der "Hit Em Up"-Interpret noch immer auf der karibischen Insel lebt und stützt seine Story mit den offenen Fragen, auf die die Ermittler noch immer keine Antworten gefunden haben: "Warum wurde niemand festgenommen, der behauptete, dass er 2Pac umgebracht hat? Weil er eben nicht tot ist. Wenn er tot wäre, hätten sie die Kerle doch längst wegen Mordes verhaftet." Schon im vergangenen Jahr sorgte eine Aussage von 2Pacs Kumpel Suge Knight (53) für Aufruhr. Er wolle nicht ausschließen, dass 2Pac noch am Leben sei.

Tupac Shakurs Wachsfigur bei Madame Tussauds in Hollywood
Getty Images
Tupac Shakurs Wachsfigur bei Madame Tussauds in Hollywood
Hologramm von 2Pac beim Coachella 2012
Getty Images
Hologramm von 2Pac beim Coachella 2012
Death Row Records-Gründer Suge Knight
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Death Row Records-Gründer Suge Knight
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Nein, das klingt total absurd.
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Ja, ich könnte mir das schon vorstellen.


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