Sie hat keine einfache Zeit hinter sich! Von September 2016 bis zum vergangenen März war Steffi Jones (45) die Bundestrainerin der deutschen Frauennationalmannschaft gewesen. Dann hatte sich der DFB einstimmig von der ehemaligen Profi-Kickerin getrennt und sie durch Horst Hrubesch (67) ersetzt. Nach dieser Entscheidung wurde es um die gebürtige Frankfurterin ruhig. Bis jetzt: In einem Interview sprach sie zum ersten Mal über die Phase nach dem bitteren Trainerin-Aus!

Wie die 45-Jährige nun im Gespräch mit Bunte erzählte, war der Entschluss für sie ein schwerer Schlag, den sie erst einmal verarbeiten musste. In dieser Zeit stand ihr vor allem ihre Frau Nicole stets zur Seite und half ihr so aus der Lebenskrise heraus: "Sie war immer für mich da, wenn ich mal wieder nach Hause kam und meine Sorgen bei ihr abgeladen habe. Sie hat zugehört, damit ich emotional wieder herunterfahren konnte." Doch nicht nur ihre Frau, mit der Steffi seit vier Jahren verheiratet ist, spendete ihr den nötigen Trost, sondern auch ihre drei Hunde.

Die Fellnasen seien für die Ex-Trainerin eine Art Therapie gewesen, da diese sie von dem negativen Trubel abgelenkt hätten. Mittlerweile habe Steffi den sportlichen Rückschlag verarbeitet und schaue nach vorn: "Aber alles im Leben hat seinen Sinn, aus menschlicher wie beruflicher Hinsicht. Wir sind neugierig auf unsere Zukunft."

Steffi Jones bei der Frauen-EM 2017 in Rotterdam
ActionPress / Revierfoto
Steffi Jones bei der Frauen-EM 2017 in Rotterdam
Steffi und Nicole Jones beim Deutschen Sportpresseball 2014 in Frankfurt
Franco Gulotta / WENN.com
Steffi und Nicole Jones beim Deutschen Sportpresseball 2014 in Frankfurt
Steffi Jones in München
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Steffi Jones in München
Was sagt ihr zu Steffis offenen Worten?313 Stimmen
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Ich finde es klasse, dass sie da so ehrlich drüber spricht!
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Ich bin der Meinung, sie hätte das lieber privat halten sollen!


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