Will Prinz Harry (34) seine schwangere Ehefrau vor einer möglichen Infektion schützen? Als Vertreter der britischen Krone müssen die beliebten Royals immer wieder auf große Reisen gehen. So waren der Rotschopf und seine Herzogin Meghan (37) zuletzt gleich mehrere Wochen auf Staatsbesuch in Australien, Neuseeland und den Fidschi-Inseln. Nun verschlug es Harry nach Sambia im südlichen Afrika – jedoch ganz ohne seine Liebste. War der Grund dafür der gefürchtete Zika-Virus?

Wie das britische Online-Magazin Daily Mail berichtet, soll Meghan die zweitägige Reise wegen der hohen Ansteckungsgefahr abgelehnt haben und stattdessen zu Hause geblieben sein. Zwar habe es in Sambia selbst bisher keine bekannten Fälle der Erkrankung gegeben, einige Nachbarländer seien jedoch bereits betroffen. Aus Angst vor einer Infektion habe die werdende Mutter die Tour entsprechend nicht angetreten.

Schon während ihres Aufenthalts auf den Fidschi-Inseln im Oktober hatte es ein erhöhtes Risiko der Zika-Infektion für Meghan gegeben. Damals hatte die ehemalige Schauspielerin sich mit langer Kleidung davor geschützt. Besonders für die Bald-Mama stellt der Virus eine echte Gefahr dar, da der Erreger als besonders schädlich für Föten im Mutterleib gilt.

Herzogin Meghan und Prinz Harry in NeuseelandGetty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry in Neuseeland
Herzogin Meghan in London im November 2018Chris Jackson/Getty ImagesVictoria Jones - WPA Pool/Getty Images
Herzogin Meghan in London im November 2018
Herzogin Meghan bei ihrer Ankunft auf den Fidschi-InselnGetty Images
Herzogin Meghan bei ihrer Ankunft auf den Fidschi-Inseln
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Nein. Der Besuch war bestimmt nur für Harry alleine geplant und das ist nur ein Gerücht.


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