Setzt Herzogin Meghan (37) ihr ungeborenes Baby unnötiger Gefahr aus? Erst vor wenigen Tagen gab der Kensington Palast bekannt: Prinz Harry (34) und seine Ehefrau erwarten ihren ersten Nachwuchs. Seit der Verkündung der freudigen Nachricht lassen es die britischen Royals aber keinesfalls ruhiger angehen. Während einer zweiwöchigen Staatsbesuchs-Tour machen die zwei auch einen Abstecher auf die Fidschi-Inseln – ein Risiko-Gebiet für die Übertragung des gefährlichen Zika-Virus. Vor dessen Übertragung versucht sich die Herzogin von Sussex sofort nach der Ankunft zu schützen!

Auf den Fidschi-Inseln gelandet steigt Meghan mit einem hochgeschlossenen, langärmeligen, weißen Kleid aus dem Flieger. Keine schlechte Idee, wie Professor James G. Logan, Abteilungsleiter der britischen Seuchenkontrolle, gegenüber People erklärt: "Lange Ärmel und weite Kleidung helfen. Moskitos können auch durch Jeans beißen, also ist es viel schwieriger für sie, durch locker sitzende Klamotten zu beißen." Weiterhin würden die Insekten viel häufiger von dunklen Anziehsachen angezogen.

Moskitostiche können den gefürchteten Zika-Virus, durch den laut Forschungen Schäden am Embryo entstehen können, übertragen. Aber wie hoch ist die Gefahr aktuell wirklich? Der Professor gibt nur teilweise Entwarnung: "Generell ist das Risiko gering, aber da ist immer noch ein Risiko und man muss abwägen, wie du dich selbst schützen kannst und sicherstellen, dass du komplett informiert bist."

Prinz Harry und Herzogin Meghan auf den Fidschi-InselnGetty Images
Prinz Harry und Herzogin Meghan auf den Fidschi-Inseln
Herzogin Meghan und Prinz Harry am Bondi Beach 2018Getty Images
Herzogin Meghan und Prinz Harry am Bondi Beach 2018
Herzogin Meghan in AustralienGetty Images
Herzogin Meghan in Australien
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Besser als nichts.
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Das ist noch lange nicht ausreichend.


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