Wollte Daniel Küblböck (33) kurz vor seinem Verschwinden noch ins Schiffshospital? Der DSDS-Dritte der ersten Staffel machte Anfang September mit einer schockierenden Nachricht Schlagzeilen: Er soll von einem Kreuzfahrtschiff ins Meer gesprungen sein und gilt seither als verschollen. Zu diesem Zeitpunkt hatte er offenbar mit schlimmen psychischen Problemen zu kämpfen. Jetzt gibt es neue Informationen zu Daniels letzter Nacht auf dem Schiff: Angeblich wollte er nur Minuten vor seinem Sprung noch einen Arzt aufsuchen – vergeblich!

Wie der Spiegel berichtet, saß der Sänger bis spät in der Nacht an der Schiffsbar. Erst gegen 1:15 Uhr soll er dann in seine Kabine gegangen sein. Was er dort tat, ist nicht bekannt. Drei Stunden später soll Daniel jedoch mit einer blutenden Hand zur Rezeption gegangen sein und dort nach einem Arzt verlangt haben. Offenbar hatte er sich an einer zerbrochenen Flasche geschnitten. Das Schiffshospital war zu diesem Zeitpunkt allerdings geschlossen, weshalb Daniel abgewiesen wurde, heißt es weiter.

Daraufhin soll der 33-Jährige ausgerastet sein und gleich dreimal den Alarm ausgelöst haben. Um circa 5:00 Uhr – etwa eine Viertelstunde nachdem er um ärztliche Hilfe gebeten hatte – sei Daniel dann von Bord gesprungen.

Daniel Küblböck auf IbizaStarpress/WENN.com
Daniel Küblböck auf Ibiza
Daniel Küblböck bei "Let's Dance"Getty Images
Daniel Küblböck bei "Let's Dance"
Daniel Küblböck, Ex-DSDS-KandidatFacebook / danielkaiserkueblboeck
Daniel Küblböck, Ex-DSDS-Kandidat


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