Diese Szene ist in die Serien-Geschichte eingegangen! In kaum einer anderen Produktion sind derart viele beliebte Hauptcharaktere gestorben, wie in Game of Thrones – und nicht wenige sogar auf einen Schlag bei der "Roten Hochzeit". Darunter auch Robb Stark, bis dahin ein zentraler Charakter und Sympathieträger in der Welt von Westeros. Jetzt erklärt Richard Madden (32), der den charismatischen König des Nordens spielte, dass er nach seinem Serientod sogar geweint hat.

Der britischen Ausgabe des Männermagazins GQ erzählt der 32-Jährige, dass er nach dem Abschluss der Dreharbeiten zur "Roten Hochzeit" direkt zum Flughafen gefahren sei – in voller GoT-Montur, inklusive mittelalterlichem Gewand und Kunstblut. Er habe den ganzen Freitag lang geweint: "Ich war echt hysterisch. Ich war so erschöpft. Ich habe den ganzen Weg nach Hause geweint." Da er immer noch seine blutverschmierten Klamotten trug, habe das wohl ein recht seltsames Bild abgegeben: "Ich habe geweint und war blutüberströmt. Ich hab ausgesehen, als hätte ich jemanden umgebracht und bin dann in das Flugzeug gestiegen."

Auf die Frage, ob er böse sei, weil er auf diese Weise aus der Serie schied, sagt Richard dem Magazin: "Nein, ich war bereit zu gehen, als ich es tat." Die fünf Jahre, die er mitgespielt hatte, seien für einen Darsteller schon zu lang für eine Rolle.

Oona Chaplin und Richard Madden in "Game of Thrones"WENN
Oona Chaplin und Richard Madden in "Game of Thrones"
Richard Madden bei den Evening Standard Theatre Awards 2018Getty Images
Richard Madden bei den Evening Standard Theatre Awards 2018
Richard Madden, SchauspielerSplash News
Richard Madden, Schauspieler
Wart ihr traurig, als Robb Stark gestorben ist?2001 Stimmen
1749
Ja, er war ein echter Sympathieträger.
111
Nein, ich fand den Charakter nie so super.
141
Ich habe "Game of Thrones" nie gesehen.


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de