Cardi B (26) ist immer wieder für einen Skandal gut. Jetzt sorgte die Rapperin für Furore, weil sie es angeblich ablehnte, in der Halbzeitshow des Super Bowl aufzutreten. Bisher sind Maroon 5 bestätigt, mit der Band nahm sie bereits einen Song auf – aber das Energiebündel will nicht. Angeblich soll die Musikerin ziemlich überzogene Wünsche gehabt haben – allerdings steckt am Ende, wie so oft bei Cardi, doch ein bisschen mehr dahinter.

Ein Sprecher erklärte gegenüber Page Six, warum Cardi tatsächlich nicht beim größten Sportevent im amerikanischen TV auftreten werde: "Die Gerüchte, dass sie eine Million Dollar und ein eigenes Set möchte, sind falsch. Erst einmal war da gar kein Angebot für eine Performance. Es wurde darüber gesprochen, aber sie war von Anfang an nicht interessiert wegen der Colin Kaepernick-Geschichte und der gesamten Bewegung." Zudem trete Cardi an dem Wochenende bereits mit Bruno Mars (33) auf. In Solidarität mit Colin Kaepernicks (31) Protest gegen die NFL und aus Protest gegen die gesamte NFL sagten schon anderen Hochkaräter die Halbzeitshow ab.

So soll sich beispielsweise auch Rihanna (30) geweigert haben. Colin, der Ex-Ersatzquarterback der San Francisco 49ers, hatte sich am 14. August 2016 vor einem Spiel während der US-Nationalhymne hingekniet, um gegen Rassismus und Ungleichheit zu protestieren – und damit in den patriotischen USA riesige Wellen geschlagen.

Cardi B, RapperinFayesVision/WENN.com
Cardi B, Rapperin
Cardi B beim Jingle Ball in New YorkCapitalPictures/face to face/ActionPress
Cardi B beim Jingle Ball in New York
Cardi B, RapperinInstagram / iamcardib
Cardi B, Rapperin
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