Ob dieser Job endlich der Richtige für ihn ist? In den vergangenen Monaten probierte sich Marius Borg Høiby (21) immer wieder neu aus. Zunächst startete der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit (45) ein Studium in Kalifornien, das er aber schon nach kurzer Zeit wieder abbrach. Danach probierte er sich als Model und arbeitete zuletzt als Redakteur für ein Londoner Luxusmagazin. Nachdem das Blatt plötzlich eingestellt wurde, wagt sich Marius nun an eine neue Arbeit!

Dafür wird der hübsche Blondschopf offenbar erneut das Berufsfeld wechseln. Wie das spanische Online-Magazin Hola berichtete, willl Marius ab Januar in der Immobilienbranche arbeiten. Laut dem Blatt soll der Stiefsohn von Kronprinz Haakon (45) in Zukunft für eine der bekanntesten norwegischen Wohnungsbaugesellschaften in den Bereichen Vertrieb und Marketing tätig sein. Dafür wird der 21-Jährige seinem aktuellen Wohnsitz in der englischen Hauptstadt den Rücken kehren und zurück nach Oslo ziehen.

Aber nicht nur mit seinen beruflichen Experimenten sorgte Marius in den letzten Monaten für Schlagzeilen – auch mit seiner Beziehung zu dem Model Juliane Snekkestad erregte er im Frühjahr vergangenen Jahres mächtig Aufsehen. Denn dieses soll sich vor der Liason mit Marius angeblich für den Playboy ausgezogen haben. Der norwegische Palast stärkte dem Paar den Rücken und veröffentlichte ein entsprechendes Statement. "Wir kennen Juliane als jemanden, der hart arbeitet und sehr tüchtig ist. Sie sollte nicht auf diese Weise dargestellt werden", hieß es darin.

Marius Borg Høiby und Mette-Marit von NorwegenRagnar Singsaas/Getty Images
Marius Borg Høiby und Mette-Marit von Norwegen
Marius Borg Hoiby im Juni 2016Price/face to face
Marius Borg Hoiby im Juni 2016
Prinz Haakon, Marius Borg Høiby und Mette-Marit im Juni 2016ActionPress/Robin Utrecht
Prinz Haakon, Marius Borg Høiby und Mette-Marit im Juni 2016
Glaubt ihr, Marius wird in der Immobilienbranche endlich glücklich?703 Stimmen
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Bestimmt, immerhin ist er ja jetzt auch wieder in seiner Heimatstadt.
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Da bin ich mir nicht sicher. Immerhin hat er schon häufiger den Job gewechselt.


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