Vor wenigen Wochen zogen Berichterstattungen um die Welt, dass Marius Borg Høiby (21), der leibliche Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit (44), wieder glücklich in festen Händen ist. Um seine Auserwählte, das schöne Model Juliane Snekkestad, wird seither mächtig Wind gemacht. Denn die Beauty soll sich in der Vergangenheit bereits für den Playboy nackt gemacht haben. Dass sie aufgrund von schlüpfrigen Fotos von den Medien derart durch den Schmutz gezogen wird, passt den norwegischen Royals gar nicht. Jetzt meldet sich erstmals Mette-Marit zu Wort und verteidigt die Geliebte ihres Sohnes.

Auf seiner Webseite veröffentlichte das Königshaus jetzt ein offizielles Statement, in dem um mehr Achtung der Privatsphäre der königlichen Familienmitglieder gebeten wird. "Marius Borg Höiby hat bei mehreren Anlässen zum Ausdruck gebracht, dass er nicht wünscht, dass sein Privatleben in den Medien auftaucht", zitiert Gala die Stellungnahme des norwegischen Hofes. Weiterhin wird Marius' neue Freundin liebevoll verteidigt: "Wir kennen Juliane als jemanden, der hart arbeitet und sehr tüchtig ist. Sie sollte nicht auf diese Weise dargestellt werden."

Gegenüber der norwegischen Boulevardzeitung VG verriet Eivor Övrebö, die Agentin des 22-jährigen Models: "Juliane fühlt sich sehr schlecht behandelt und nimmt es sich sehr zu Herzen." Dass sie als Playmate tätig war, entspreche außerdem nicht ganz der Wahrheit. Nach einem Probeshooting in LA waren Bilder der Schönheit an das Magazin Playboy geschickt worden, die wenig später im Netz auftauchten, mittlerweile aber wieder entfernt wurden.

Marius Borg Høiby und Mette-Marit von NorwegenRagnar Singsaas/Getty Images
Marius Borg Høiby und Mette-Marit von Norwegen
Juliane Snekkestad, norwegische SchönheitJuliane Snekkestad
Juliane Snekkestad, norwegische Schönheit
Juliane Snekkestad, ModelJuliane Snekkestad
Juliane Snekkestad, Model
Könnt ihr verstehen, dass sich die norwegischen Royals über die Berichterstattungen ärgern?1478 Stimmen
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Absolut! Sie sind eben ganz normale Menschen und wünschen sich, dass ihre Privatsphäre geduldet wird.
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Nein. Sie sind nun einmal öffentliche Personen und sollten nicht so viel darauf geben.


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