Im März 2017 bekam Tim Lobinger (46) die Diagnose Leukämie. Nach einer Stammzelltransplantation galt er zunächst als geheilt. Doch im Frühjahr vergangenen Jahres kehrte die Krankheit zurück – und zwar noch aggressiver als zuvor. Seitdem kämpft der ehemalige Stabhochspringer gegen den Krebs. Seine Familie unterstützt ihn natürlich dabei: Nun sprach sein Sohn Lex Tyger (20) darüber, wie sehr ihn das Schicksal seines Vaters mitnahm.

Der 20-Jährige erinnert sich noch ganz genau an den Moment, in dem er von der Erkrankung seines Papas erfahren hat. "Das war einer der schlimmsten Tage meines Lebens, bis da", erklärte der Fußballer im Interview mit RTL. Diese Erinnerung bleibe für immer in seinem Kopf, denn ab da habe er gewusst: "Jetzt ändert sich ein komplettes Leben – von deinem Vater, deins auch. Wie geht es weiter?"

Für Lex Tyger war klar, dass er in dieser schweren Zeit für seinen Vater da sein und positiv bleiben muss. "Man muss halt nach vorne gucken, in die Zukunft schauen und probieren, so gut man es kann, zu unterstützen und zu helfen und nicht in Panik und schlechte Gedanken ausbrechen", erklärte er weiter. Ansonsten mache man es für alle nur noch schlimmer. Momentan geht es Tim aber wieder besser. Erst an Weihnachten gab er bekannt, dass sein Zustand stabil sei.

Tim und Lex Tyger Lobinger, April 2018Instagram / timlobingerofficial
Tim und Lex Tyger Lobinger, April 2018
Tim Lobinger und sein Sohn Lex TygerP.Hoffmann/WENN.com
Tim Lobinger und sein Sohn Lex Tyger
Tim Lobinger in der Talkshow von Markus LanzBecher/WENN.com
Tim Lobinger in der Talkshow von Markus Lanz


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