Was genau Carmen Geiss (53) wohl die Tränen in die Augen treibt? In der neuen Folge von Die Geissens – Eine schrecklich große Familie befinden sich die Göttergattin des Selfmade-Millionärs Robert Geiss (55) und ihre Liebsten noch immer auf Sizilien. Doch die Besichtigung der Katakomben unter dem Kapuzinerkloster in Palermo hinterlässt bei der Zweifach-Mama sichtlich Spuren – und daran ist nicht etwa ihre Klaustrophobie schuld: Carmen bewegt das Schicksal der Toten so sehr, dass sie zu weinen zu beginnt!

Nach einer Shoppingtour steht für das TV-Quartett ein Museumsbesuch an, der unter die Haut geht: 8.000 Mumien befinden sich in der italienischen Grabstätte – so viele Totenköpfe gibt es nicht einmal auf der Luxusjacht der Glamour-Family. "Ich dachte, wir hätten schon auf der "Indigo Star" viele Totenköpfe und auch viele Totenköpfe aufgeklebt, aber das hier schlägt garantiert alles. Das habe ich in meinem Leben auch noch nicht gesehen und ich habe schon einiges gesehen", gibt sich Robert erstaunt. Carmen hingegen zeigt sich deutlich weniger fasziniert, dafür aber sichtlich berührt. "Ich liebe ja Totenköpfe, aber das hier geht mir voll nah", schnieft die 53-Jährige unter Tränen.

Das Gesehene muss das Model erst einmal verarbeiten. "Wow. Ich muss sagen, das war schon wahnsinnig beeindruckend, was ich da gesehen habe. Das hat mich auch emotional echt mitgenommen", lautet ihr Fazit im Nachhinein. Ihr nächstes Reiseziel Sardinien wird die Blondine aber sicherlich auf andere Gedanken bringen.

Die Geissens auf SizilienRTL II
Die Geissens auf Sizilien
Carmen Geiss im FlugzeugInstagram / carmengeiss_1965
Carmen Geiss im Flugzeug
Carmen und Robert Geiss im Januar 2018Ot,Ibrahim/ActionPress
Carmen und Robert Geiss im Januar 2018
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Nein, völlig übertrieben!


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