Das stellt so manchen Staatsbesuch in den Schatten! Mit ihrem Abstecher nach New York sorgt Herzogin Meghan (37) gerade für jede Menge Wirbel. Denn die zahlreichen Termine, angefangen von der Babyparty, die ihre Freundinnen organisiert haben, Verabredungen zum Essen und zahlreichen Museumsbesuchen stehen unter strenger Beobachtung. Schließlich ist die Frau von Prinz Harry (34) mit royalem Nachwuchs im siebten Monat schwanger. Und egal, wo sich die 37-Jährige gerade aufhält, eines wird klar: Nichts geht ohne Security!

Da Meghan diplomatischen Status genießt, ist ein entsprechendes Aufgebot an Sicherheitskräften notwendig, wie Daily Mail berichtet. Jeder Schritt in der Öffentlichkeit wird von mehreren Sicherheitsleuten abgeschirmt. Der schwarze SUV, in welchem Meghan von Termin zu Termin hetzt, trägt das Kennzeichen des US-Außenministeriums mit der Aufschrift "Nur für den offiziellen Gebrauch". Sie hat dabei sogar immer zwei britische Offiziere der Metropolitan Police im Schlepptau, wird zusätzlich vom New York Police Department beschützt. Nicht weniger als drei Spezialagenten der Dignitary Protective Divison verfolgen die Ex-Schauspielerin auf Schritt und Tritt.

Da drängt sich schnell die Frage auf, was das an Steuergeldern kostet. Ein Sprecher des Kensington Palace hatte zu Beginn von Meghans Reise jedoch verkündet, dass alles "privat finanziert" sei – die genauen Kosten sind nicht bekannt.

New Yorker Polizisten vor Herzogin Meghans Hotel im Februar 2019Getty Images
New Yorker Polizisten vor Herzogin Meghans Hotel im Februar 2019
Herzogin Meghan im Februar 2019Getty Images
Herzogin Meghan im Februar 2019
Herzogin MeghanGetty Images
Herzogin Meghan
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