Er findet einfach keine Ruhe! Michael Jackson (✝50) wurde bereits zu Lebzeiten immer wieder vorgeworfen, sich an Kindern vergangen zu haben. In der kürzlich veröffentlichten Dokumentation "Leaving Neverland" sollen sich die Anschuldigungen gegen den verstorbenen Sänger sogar bestätigen. Doch Tochter Paris (20) steht weiterhin hinter ihrem Vater und verteidigt seinen Ruf. In den sozialen Medien veröffentlichte sie nun ein klares Statement.

Auf ihrem Twitter-Profil antwortete die 20-Jährige auf einen Kommentar eines Users, der anmerkte, dass die Doku das Ansehen des Musikers komplett zerstören würde, mit einer deutlichen Ansage: "Sie versuchen jeden kaputtzumachen, der ein gutes Herz hat und der versucht, etwas zum Guten zu verändern." Zudem stellte sie dem Kritiker die Frage, ob er annehme, dass es überhaupt möglich sei, den Ruf der Legende jemals zu zerstören.

Doch schon jetzt zeigten sich erste Auswirkungen der Doku: So kündigte die britische Radiofunkanstalt BBC bereits an, zukünftig keine Musik mehr des King of Pop spielen zu wollen und reagierte damit auf die im Raum stehenden Missbrauchsvorwürfe. Ebenso veröffentlichte das Billboard-Magazin in seiner aktuellen Ausgabe, dass sich der Schaden für den Nachlass der Jackson-Familie durch den Film wohl auf einen mehrstelligen Millionenbetrag niederschlagen wird.

Michael Jackson im November 1996
Getty Images
Michael Jackson im November 1996
Paris Jackson und Gabriel Glenn im März 2019
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Paris Jackson und Gabriel Glenn im März 2019
Michael Jackson in Santa Maria, 2005
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Michael Jackson in Santa Maria, 2005
Hättet ihr gedacht, dass sich Paris öffentlich so konkret äußert?633 Stimmen
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Klar, das ist doch selbstverständlich!
61
Nein, ich hätte nicht vermutet, dass sie so offen darüber spricht!


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