Etwa ein halbes Jahr nach dem vermeintlichen Suizid von Daniel Küblböck (33) kann er offiziell für tot erklärt werden. Warum der ehemalige DSDS-Kandidat von Bord der AIDAluna gesprungen sein soll, ist bis heute allerdings ungeklärt. Zuletzt bezweifelte eine Freundin, dass der 33-Jährigen sich umgebracht hat – Daniel habe das Leben viel zu sehr geliebt. Auch weitere Freunde und Familienmitglieder wollen nicht wahrhaben, dass der gebürtige Bayer den Freitod gewählt haben könnte. Manche Bewohner aus Daniels Heimatort Auberg glauben sogar, dass er noch lebt!

Wie Daniels Stiefvater Herbert Lenz in einer Bild-Doku meint, könne er sich nicht vorstellen, dass sich der Künstler das Leben genommen hat. "Der ist nicht tot. Der wird sich abgesetzt haben. Wieso sollte er sich umbringen? Auf gar keinen Fall", so der 50-Jährige. Außerdem sei er sich sicher: "Eines Tages erscheint er wieder – das ist so." Auch eine langjährige Nachbarin der Familie ist davon überzeugt, dass es sich um ein großes Missverständnis handle. "Der wird wiederkommen. Daniel ist keiner, der aufgibt", gibt sich Christine Windorfer zuversichtlich.

Robin Gasser (22), der drei Jahre lang mit Daniel liiert war, zweifelt ebenfalls an seinem Tod. "Mein Bauchgefühl sagt mir, dass er einfach lebt", meint der 22-Jährige. Zuletzt wurde berichtet, dass sich Daniel einer Geschlechtsumwandlung unterziehen lassen wollte. Auch deshalb ist sich Robin sicher, dass sich sein Ex-Freund nicht umgebracht hat: "Er hatte keinen Grund. Daniel war immer einer, der es durchzog, wenn er sich einmal etwas in den Kopf gesetzt hatte."

Daniel Küblböck in DubaiInstagram / daniel_kaiserkueblboeck
Daniel Küblböck in Dubai
Daniel Küblböck 2016 in HamburgPeterTimm/face to face
Daniel Küblböck 2016 in Hamburg
Robin Gasser 2015Getty Images
Robin Gasser 2015


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