Musik, Macht und Medien! Seit ihr viertes Studio-Album "Sweetener" mit dem Grammy in der Kategorie "Best Pop Vocal Album" ausgezeichnet wurde, hebt Ariana Grande (25) völlig ab – das empfinden zumindest einige Pressevertreter zu ihrem Leidwesen. Denn viele Medienorganisationen sind überhaupt nicht erfreut über die Foto-Politik, welche die Sängerin bei ihrer "Sweetener"-Tour betreibt. Der Grund: Diese sei laut Ansichten mehrerer großer Nachrichtenagenturen regelrecht tyrannisch!

Rund 16 große Medienkonzerne, darunter die AP, die New York Times sowie die LA Times, haben sich der National Press Photographers Association (NPPA) angeschlossen, um gegen Aris aktuelle Foto-Auflagen zu protestieren. Wie das Promiportal TMZ berichtet, verlangt der Tour-Vertrag der Sängerin, dass die Fotografen alle Rechte an ihren Fotos an die Reiseagentur "GrandAriTour, Inc." abtreten müssen. Sie dürfen außerdem nur während der ersten drei Songs Standbilder aus einem zugewiesenen Bereich machen. Für eine weitere Verwendung ihrer Bilder müssen sich die Fotografen von der 25-Jährigen eine schriftliche Genehmigung einholen.

Die Nachrichtenagenturen sind der Meinung, die Sängerin sei mit ihren strengen Auflagen einen Schritt zu weit gegangen. Zudem widersprächen diese den journalistischen Grundsätzen. Der NPPA-Präsident habe die Mitglieder aber inzwischen dazu aufgefordert, sich zu weigern, die geforderten Vereinbarungen zu unterzeichnen.

Ariana Grande im Dezember 2018Getty Images
Ariana Grande im Dezember 2018
Ariana Grande bei einem Auftritt in Los AngelesGetty Images
Ariana Grande bei einem Auftritt in Los Angeles
Ariana Grande auf ihrem Benefizkonzert "One Love Manchester" 2017Getty Images
Ariana Grande auf ihrem Benefizkonzert "One Love Manchester" 2017
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Nein, so ganz leuchtet mir das nicht ein.


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