Die Laune hätte ihn fast den Job gekostet! Martin Freeman (47) gibt seit vier Staffeln den exzentrischen Detektiv Dr. Watson in "Sherlock" – eine Rolle, für die er bereits mit einem Emmy und einem Bafta TV Award ausgezeichnet wurde. Doch um ein Haar hätte der Schauspieler die Serienrollen gar nicht bekommen, gibt Martin nun in einem Interview zu. Der Grund: seine miese Laune!

"Ich sprach alleine vor. Ich glaube, ich war aus irgendeinem Grund nicht gerade bester Laune", erinnert sich Martin an sein erstes Vorsprechen für "Sherlock" in einem BBC-Radiointerview laut Daily Mail. Als er gefragt wird, ob die Produzenten ihn als launisch betitelt hätten, meint der 47-Jährige: "Ich denke, das haben sie wahrscheinlich", und fügt an, dass er nicht gerade darum bettele, gemocht zu werden. "Aber manchmal geht es zu weit und die Leute denken dann: 'Oh, das ist ihm egal – gut, dann sehen wir uns einfach jemand anderen an'", erklärt er die harte Handhabe seiner Branche. Glücklicherweise taten die Producer das im Fall von "Sherlock" nicht und besetzten die Rolle von Dr. Watson mit Martin.

Auch beim Casting für "The Office" wäre Martin fast leer ausgegangen: Seine Performance für die Rolle des Gareth Keenan fiel schwach aus. Die Produzenten schlugen ihm allerdings vor, stattdessen die Rolle des Tim Canterbury zu übernehmen.

Benedict Cumberbatch und Martin Freeman
Getty Images
Benedict Cumberbatch und Martin Freeman
Martin Freeman, Schauspieler
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Martin Freeman, Schauspieler
Martin Freeman, Schauspieler
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Martin Freeman, Schauspieler
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Ja, ich finde, er ist nicht so wichtig für die Serie!
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Nein, das ist für mich unvorstellbar!


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