Ohne Psychiater würde Charlotte Crosby (28) ihr Leben als Reality-Star nicht durchstehen. Die Engländerin wurde 2011 mit der MTV-Serie Geordie Shore bekannt. Die Show begleitete in Anlehnung an das Hitformat Jersey Shore eine Gruppe junger Briten zwischen wilden Partys und Liebeskummer. Für Charlotte war es der Start in eine lukrative TV-Karriere. Nun aber gesteht sie ein weniger glamouröses Erfolgsgeheimnis: Sie setzt seit ihrer Fernseh-Laufbahn seit langem auf psychiatrische Hilfe!

Das freimütige Interview gab Charlotte Mail Online. Darin gestand sie: “Ich habe vor jeder MTV-Show Unterstützung von einem Psychiater erhalten – davor, währenddessen und danach.” Diese psychologische Betreuung sei nicht optional, sondern pure Notwendigkeit, um mit dem Stress und möglichen Konflikten klarzukommen. Charlotte lobte den Musiksender wiederholt für die Unterstützung in all den Jahren. Sie habe aber auch zwischen den Shows auf eigene Initiative psychiatrische Hilfe gesucht, betonte die Moderatorin.

Charlotte hatte sich im Zuge des Suizids des früheren Love Island-Teilnehmers Mike Thalassitis (✝26) zu ihren psychischen Problemen geäußert. Der Fußballspieler war Mitte März tot aufgefunden worden. Er hatte laut Medienberichten finanzielle Probleme. Danach wurden Vorwürfe laut, der Sender ITV habe sich nicht gut genug um frühere Kandidaten gekümmert und seine Sorgfaltspflicht verletzt.

Charlotte Crosby im März 2019
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Charlotte Crosby im März 2019
Charlotte Crosby bei der In The Style Launch Party 2019
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Charlotte Crosby bei der In The Style Launch Party 2019
Mike Thalassitis in London
Lia Toby/WENN.com
Mike Thalassitis in London
Hättet ihr gedacht, dass Charlotte Crosby in psychiatrischer Behandlung ist?400 Stimmen
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Nein, sie hat auf mich eigentlich immer einen total resoluten Eindruck gemacht!
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Ja, man weiß immerhin, dass Reality-TV-Formate ziemlich an den Nerven rütteln können...


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