In der gestrigen Folge wurde bei Get the Fuck out of my House heftig gefummelt! Dass die Chemie zwischen Kevin und Eleni auf Anhieb stimmte, war bereits beim Show-Auftakt zu sehen. Nun setzten die Turteltauben noch einen drauf und gingen in der Nacht auf Tuchfühlung. Während ihre Mitwohner tief und fest schlummerten, genossen die zwei zärtliche Berührungen unter der Bettdecke. Ein Handjob im Fernsehen – schämt sich Kevin jetzt für den intimen Moment?

Sich beim Petting auf dem heimischen Sofa zuschauen zu können, sei für den 26-Jährigen zunächst ziemlich merkwürdig gewesen. Über die ständige Überwachung bei den Dreharbeiten im 63-Quadratmeter-Haus sagt er im Promiflash-Interview: "Nach wenigen Stunden hat man die Kameras teilweise vergessen. In dem Moment haben wir einfach nicht darüber nachgedacht." Aber bereut der gebürtige Ruhrpottler nun, dass es mit Eleni trotz der Kameras zur Sache ging? "Nein. Ich habe nichts Unmenschliches getan. Aber megastolz bin ich darauf auch nicht."

Eine sollte die pikanten Szenen jedenfalls nicht zu Gesicht bekommen: "Ich wusste, dass es gezeigt wird. Ich hab meine Oma schon vorgewarnt, dass sie sich die ersten Folgen nicht anschauen soll", erzählt Kevin und gibt amüsiert zu: "Die war schon von nackten Szenen aus der Dusche geschockt."

Eleni, "Get the Fuck out of my House"-Kandidatin 2019Instagram / agapi128
Eleni, "Get the Fuck out of my House"-Kandidatin 2019
Kevin Schumann im November 2018Instagram / kevin_gtfoomh
Kevin Schumann im November 2018
Kevin Schumann, "Get the Fuck out of my House"-Teilnehmer 2019Instagram / kevin_gtfoomh
Kevin Schumann, "Get the Fuck out of my House"-Teilnehmer 2019
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Ja. Ich dachte, es beschäftigt ihn mehr.
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Nein. Er ist eben ein entspannter Typ und es war ja wirklich nichts Verbotenes.


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