Diesen Tweet fand wohl nur Danny Baker (61) lustig! Der BBC-Radiomoderator machte sich über das soziale Netzwerk mächtig unbeliebt: Am Mittwoch, als Herzogin Meghan (37) und Prinz Harry (34) der Welt zum allerersten Mal ihren Sohn Archie Harrison präsentierten, postete er ein politisch nicht korrektes Foto im Netz. Die Konsequenz: Obwohl sich Danny später für den Post entschuldigte, wurde er von dem britischen Sender auf die Straße gesetzt!

Der Twitter-Beitrag, der den Stein ins Rollen gebracht hatte, zeigte, wie ein Mann und eine Frau mit einem Affen im Anzug an der Hand aus einem Gebäude kommen. Dazu schrieb Danny frech: "Das Royal-Baby verlässt das Krankenhaus." Sofort wurde dem 61-Jährigen Rassismus unterstellt, schließlich lege sein Post nahe, dass er Baby Sussex mit einem Affen vergleiche. Obwohl er das Foto sofort gelöscht hat, hatte die Aktion Folgen: "Ich bin gerade bei BBC Radio 5 Live gefeuert worden", berichtete er geschockt. Nachvollziehen konnte Danny die Reaktion des Senders nicht, wie er in einem weiteren Tweet drastisch zum Ausdruck brachte und ihn mit dem Hashtag #F*cktEuch versah.

Schon Stunden vor dem Anruf der BBC habe er sich ausführlich auf Twitter für sein Vergehen entschuldigt und deutlich gemacht, es nicht so gemeint zu haben: "Tut mir leid, dass mein Scherzbild von dem kleinen Kerl in seinem schicken Outfit jemanden aufgeregt hat. Mir wäre diese Interpretation nie in den Sinn gekommen, aber sobald Leute beginnen, es negativ aufzufassen, ist es schon zu spät", hatte der Journalist vor seinem Rauswurf erklärt.

Herzogin Meghan, Prinz Harry und Archie Harrison am 8. Mai 2019 in Windsor
Getty Images
Herzogin Meghan, Prinz Harry und Archie Harrison am 8. Mai 2019 in Windsor
Danny Baker bei einem Event in London 2017
Getty Images
Danny Baker bei einem Event in London 2017
Archie Harrison am 8. Mai 2019 in Windsor
Getty Images
Archie Harrison am 8. Mai 2019 in Windsor
Findet ihr, Danny ist berechtigterweise gekündigt worden?2392 Stimmen
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Ja, definitiv. Solche Witze macht man nicht!
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Nein, er hat sich doch entschuldigt und es nicht rassistisch gemeint.


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