Punkt ist Punkt! Das dürfte sich auch Mario Gomez (33) nun gedacht haben. Der Verein des Stürmers braucht aktuell im Abstiegskampf der Fußball-Bundesliga nämlich jeden Zähler, um eine erneute Zweitklassigkeit zu vermeiden. Doch der Ex-DFB-Kicker holte dieses Mal nichts Zählbares auf dem Rasen, sondern auf dem Asphalt. Der Fußballer wurde beim Telefonieren am Steuer erwischt – und punktete deshalb in Flensburg.

Wie Bild nun berichtet, soll Mario bereits Einspruch wegen eines Bußgeldbescheids eingelegt haben. Demnach habe man ihm mit dem Handy am Ohr in seinem Wagen gesehen, was der Profisportler aber bestreitet. Dann wurde eine Geldbuße von 110 Euro festgesetzt und zudem ein Punkt in das Fahreignungsregister in Flensburg eingetragen. Die Beschwerde hatte allerdings wenig Erfolg. Das Amtsgerichts Reutlingen wies diese ab.

Bei der Verhandlung war der 33-Jährige selbst nicht anwesend. Jedoch aus guten Gründen, wie sein Anwalt betonte: "Mein Mandant musste zum Training. Beim VfB ist Land unter." Außerdem überlege man nun, wegen des Urteils Rechtsbeschwerde einzulegen.

Mario Gomez bei einer Pressekonferenz in Évian-les-Bains
Alexander Hassenstein/Getty Images
Mario Gomez bei einer Pressekonferenz in Évian-les-Bains
Mario Gomez nach dem WM-Spiel gegen Südkorea 2018
Photo by Alexander Hassenstein/Getty Images
Mario Gomez nach dem WM-Spiel gegen Südkorea 2018
Mario Gomez beim GQ Men of the Year Award 2017
AEDT/WENN.com
Mario Gomez beim GQ Men of the Year Award 2017


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