Noch nie hat es in einer Serie so viele Tote gegeben wie in Game of Thrones. Glaubt man diversen Medien und sehr aufmerksamen Beobachtern, sollen es Hunderttausende gewesen sein, die den Schlachten von Westeros zum Opfer fielen – unter ihnen zahlreiche beliebte und auch weniger gern gesehene Charaktere. Jetzt verriet einer der GoT-Autoren, dass eine Rolle fast nicht gestorben wäre!

"Lange Zeit wollten wir, dass Ser Jorah am Ende an der Mauer dabei ist", so der Drehbuchautor Dave Hill gegenüber Entertainment Weekly. Um Jorah Mormont letztendlich gemeinsam mit Jon Schnee und Tormund Riesentod an die Mauer zu bringen, wäre den Autoren allerdings die Logik in die Quere gekommen. Man hätte den treuen Begleiter von Daenerys Targaryen (Emilia Clarke, 32) dazu bringen müssen, seine Königin kurz vor den Ereignissen im Finale zu verlassen. “Es gibt keine Möglichkeit, dies munter zu tun. Und Jorah sollte den edlen Tod haben, nach dem er sich sehnt, um die Frau zu verteidigen, die er liebt“, erklärte Dave die schlussendliche Entscheidung der Autoren, Jorah doch den Heldentod sterben zu lassen.

Jorah fiel während der Schlacht von Winterfell, als er Daenerys vor der Armee der Toten beschützte. Jorah-Darsteller Iain Glen sieht in seinem GoT-Tod offenbar auch etwas Gutes: “Es ist ein Segen für ihn, dass er nie herausgefunden hat, was mit ihr passiert ist”, so der 57-Jährige im Interview mit demselben Magazin.

Iain Glen in KalifornienGetty Images
Iain Glen in Kalifornien
Jorah (Iain Glen) und Daenerys (Emilia Clarke)WENN.com
Jorah (Iain Glen) und Daenerys (Emilia Clarke)
Iain Glen, SchauspielerGetty Images
Iain Glen, Schauspieler
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Sein Tod war für die Geschichte das Sinnvollste.


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