Er will seinen Sohnemann so schnell wie möglich einarbeiten! Simon Cowell (59) ist als Chef-Juror von diversen Castingshows vor allem für eines bekannt: seine scharfe Zunge. Während der Musik-Mogul im TV gerne seine harte Seite zeigt, beweist er bei seinem Sohn, dass er auch eine weiche Seite hat. Die neuesten Pläne für Eric dürften allerdings für Diskussionen sorgen: Simon hätte nichts dagegen, wenn Eric schon mit zehn Jahren die Schule abbricht.

Im Interview mit NBC machte Simon deutlich, dass es ihm anscheinend gar nicht schnell genug gehen kann, seinen fünfjährigen Sohn in sein Business-Imperium einzuführen. Dafür kann Eric auch deutlich früher als in England üblich, dem Klassenzimmer den Rücken kehren: "Hör zu, wenn ich ihn mit zehn rausbekomme, damit er kommt und mit mir arbeitet, würde ich das tun." Normalerweise müssen Jugendliche bis 16 die Schulbank drücken. Simon erklärte das damit, dass er selbst nach seiner Schulzeit erfolgreicher geworden sei. Obwohl er selbst laut Daily Mail zwei Colleges besucht hat, ist der 59-Jährige überzeugt: "Ich war außerhalb der Schule besser aufgehoben als in." Ein "gesundes, glückliches Kind" sei außerdem wichtiger als ein "hochgebildetes, gestresstes Kind."

Bereits 2016 hatte Simon im Gespräch mit BBC Radio 2 erklärt, dass er seinen Sohn dabei unterstützen werde, wenn er mit 16 seine Ausbildung beenden wolle. So lange Eric es bis dahin durchgezogen habe, könne er danach sofort mit seinem berühmten Vater arbeiten.

Simon Cowell in Los AngelesGetty Images
Simon Cowell in Los Angeles
Simon Cowell in Los AngelesGetty Images
Simon Cowell in Los Angeles
Simon CowellEamonn M. McCormack/GettyImages
Simon Cowell
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Warum nicht? In der Praxis kann sein Sohn am meisten lernen
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Ich finde, mit zehn ist man zu jung, um die Schule abzubrechen


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