Diana June musste im vergangenen Dezember einen unglaublich schweren Verlust ertragen: Nachdem sie ihren ersten Sohn zur Welt gebracht hat, verstarb dieser nur zwei Tage danach an einer Blutvergiftung. In ihren sozialen Netzwerken hat die Brünette Raum für ihre Trauer gefunden – sie gibt ihren Followern nach der schrecklichen Tragödie regelmäßig Updates zu ihrem Zustand. Langsam kann sie auch besser mit dem Schicksalsschlag umgehen.

In ihrem aktuellen YouTube-Video spricht Diana über ihre Trauerbewältigung und beschreibt ihre momentane Gefühlslage ein halbes Jahr nach dem Verlust ihres Sohnes: "Es wird mit jedem Tag immer besser. Aber ich will nicht leugnen, dass ich verdränge, ich verdränge." Ganz offen berichtet die Web-Bekanntheit von den Erinnerungen, die sie trotzdem jeden Tag verfolgen: "Wenn die Gedanken hochkommen, dann quält es mich. Manchmal erdrückt es einen, es ist immer noch da, aber halt nicht mehr so schlimm. Es fühlt sich nicht mehr so real an und das ist wahrscheinlich der Grund, warum der Mensch verdrängt", fügte sie an.

Vor allem das Gefühl der Ungerechtigkeit bleibt aber: Diana gibt der Geburtsklinik des kleinen Gregors die Schuld am Tod. Laut der Web-Video-Produzentin hätten die Ärzte nicht auf ihre Sorge um ihren Sohn reagiert und seinen Zustand zu spät erkannt.

Diana June, YouTuberinInstagram / di.anajune
Diana June, YouTuberin
Diana June in Berlin, 2019Instagram / di.anajune
Diana June in Berlin, 2019
Diana June, Web-BekanntheitInstagram / di.anajune
Diana June, Web-Bekanntheit


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