Am 18. Juni 2018 starb der US-Rapper XXXTentacion (✝20) bei einer Schießerei in Florida. Nun jährte sich sein Todestag zum ersten Mal. Jahseh Dwayne Ricardo Onfroy, wie der "Sad!"-Interpret mit bürgerlichem Namen hieß, wurde am Tag der Tragödie in seinem Auto ausgeraubt und angeschossen. Wenige Stunden später erlag er seinen schweren Schussverletzungen. Genau ein Jahr nach dem schrecklichen Vorfall wurde im Netz nun eine Dokumentation angekündigt, die seine tragische Geschichte verbildlichen soll.

"Bald wird es eine Dokumentation geben", steht unter einem Videoclip auf seinem Instagram-Profil, das seit der Ermordung von der Mutter des Musikers geführt wird. Der Trailer gibt erste Einblicke in die Film-Version seines Lebens. Wann genau die Produktion veröffentlicht wird, ist derzeit noch nicht bekannt. Derweil strömten die Fans des Getöteten am Dienstag in großen Scharen zum Grab ihres Idols. Während seine Anhänger vor dem riesigen steinernen Mausoleum trauerten, hielt die Familie hinter geschlossenen Türen im Inneren der Ruhestätte eine private Andacht.

Aber nicht alle waren am Todestag des Rappers in Trauerstimmung. Die Weste von XXXTentacion war alles andere als rein und der Musiker musste sich nicht nur einmal vor Gericht verantworten. Auf Twitter gab es, wahrscheinlich deswegen, nicht nur einen bösen Kommentar auf Kosten des Mordopfers. Dem Trailer nach zu urteilen beschäftigt sich die Doku aber vor allem auch mit genau diesen Schattenseiten seines Lebens.

XXXTentacion bei den BET Hip Hop Awards 2017Getty Images
XXXTentacion bei den BET Hip Hop Awards 2017
Polizeifoto von XXXTentacionSplash News
Polizeifoto von XXXTentacion
XXXTentacion in MiamiMatias / Ocner / TNS via ZUMA Wire / ActionPress
XXXTentacion in Miami


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