Muss man sich ernsthafte Sorgen um Angela Merkel (64) machen? Die Kanzlerin hatte nun bereits den dritten Schwächeanfall ihrer langjährigen Amtszeit. Am Dienstag erschien der neue ukrainische Präsident Volodymyr Zelensky zu einem Staatsbesuch in Berlin und als die beiden im Hof des Kanzleramtes den Hymnen lauschten, überfiel die Politikerin ein starkes Zittern und Beben. Doch Merkel soll laut eigener Aussage nur unter Wassermangel gelitten haben.

Auf der anschließenden Pressekonferenz erklärte die 64-Jährige dann, dass sie wegen der starken Hitze dehydriert gewesen sei. "Ich habe inzwischen mindestens drei Gläser Wasser getrunken. Das hat anscheinend gefehlt. Insofern geht es mir sehr gut", versicherte die gebürtige Uckermärkerin. Allerdings waren solche Symptome kein Einzelfall: Bereits 2014 ging es der mächtigsten Frau der Welt beim CDU-Parteitag nicht gut und bei einer Staatsreise in Mexiko machte ihr ebenfalls das heiße Klima zu schaffen.

Für Augenzeugen des Moments schien die Sache jedoch bei weitem nicht so harmlos, wie Merkel anschließend behauptete. "Zuerst konnte ich meinen Augen nicht trauen und dachte, es war nur der Wind. Dann habe ich gebetet und den lieben Gott ersucht, dass die Kanzlerin sich schnell wieder wohlfühlen würde", schilderte beispielsweise der ukrainische Botschafter seine Eindrücke gegenüber Bild.

Angela Merkel, BundeskanzlerinGetty Images
Angela Merkel, Bundeskanzlerin
Volodymyr Zelensky und Angela Merkel in Berlin, Juni 2019Getty Images
Volodymyr Zelensky und Angela Merkel in Berlin, Juni 2019
Angela Merkel in Brüssel im März 2019Getty Images
Angela Merkel in Brüssel im März 2019


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