Es waren schwere psychische Lasten, die der australische Popstar Iggy Azalea (29) mit sich herumtragen musste. Nicht viele Stars sprechen derart offen über mentale ProblemeIggy tat aber vor Kurzem genau das und zwar ganz öffentlich. Dabei erklärte sie auch, wer ihr wohl größter Feind war: nämlich sie selbst. Es ist eine Geschichte, die jenen Mut macht, die mit Ähnlichem kämpfen müssen.

In einem Interview mit RuPaul (58) gestand Iggy offen, dass sie an gravierenden psychischen Problemen litt und deswegen auch in Behandlung war. In ihrer Kindheit sei sie Opfer von Mobbing geworden. Das führte dazu, dass sie zu Selbstzerstörung tendierte und Kritik nicht annehmen konnte. "Es war dann auch in meinem Erwachsenenleben hart, den Unterschied zu erkennen, ob jemand konstruktiv und kritisch mir gegenüber ist oder Bullying betreibt", erklärte die 29-Jährige.

"Da waren Leute um mich rum, mit denen ich arbeitete, die sagten: "Wir lieben dich und wir glauben, dass du dich selbst zerstörst'", verriet sie weiter. 2017 begab sich die "Black Widow"-Interpretin in Therapie. Das habe ihr sehr geholfen. "Es war gut, mit jemandem zu sprechen, der mir Werkzeuge und Informationen geben konnte, die mir dabei helfen, mit meinem Leben klarzukommen, wenn ich solche Gefühle habe. Es war wirklich nützlich – ich bin froh, dass ich das gemacht habe", erzählte die Musikerin.

Iggy Azalea, SängerinFayesVision / WENN.com
Iggy Azalea, Sängerin
Iggy Azalea beim iHeartradio Music Festival 2018WENN.com
Iggy Azalea beim iHeartradio Music Festival 2018
Iggy Azalea, SängerinApega / WENN.com
Iggy Azalea, Sängerin
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Finde ich mutig von ihr! Damit hilft sie sicher vielen anderen Betroffenen.
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Ich denke, solche Dinge sollten Privatsache sein!


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