Bella Thorne (21) hat sich von ihrer Legasthenie nie stoppen lassen. Der einstige Kinderstar ist früh mit seiner Lese- und Rechtschreibstörung an die Öffentlichkeit gegangen. Die war nur ein Faktor einer wahrlich nicht einfachen Kindheit. Bellas Vater war früh gestorben. Ihre Mutter musste sie und ihre drei Geschwister allein durchbringen. Das Geld war knapp und Bella musste deshalb früh als Schauspielerin ihre Familie unterstützen. Sie nutzte den Job aber auch als Therapie – denn die Drehbücher waren willkommenes Lesefutter, wie Bella jetzt verraten hat.

"Ich habe nie lesen gelernt", sagte sie in der Radioshow Chicks in the Office. Das Lernen der Skripts habe ihr geholfen, die Legasthenie zu überwinden, erklärte sie in dem Gespräch. Auch mit Ziffern hatte sie als Mädchen offenbar Schwierigkeiten. "Ich lernte zu zählen, indem ich das Bargeld meines Vaters zählte. Deshalb bin ich von Geld besessen", sagte Bella.

Die 21-Jährige hatte früh die Schule verlassen, weil sie gehänselt worden war. Bella wurde daraufhin zu Hause unterrichtet. Später besuchte sie die Bildungseinrichtung Sylvan Learning. Dort war das junge Mädchen den Angaben zufolge bald den Altersgenossen beim Lesen und Schreiben voraus.

Bella Thorne im März 2019Getty Images
Bella Thorne im März 2019
Bella Thorne, SchauspielerinGetty Images
Bella Thorne, Schauspielerin
Bella Thorne bei der New York Fashion Week im Februar 2019Getty Images
Bella Thorne bei der New York Fashion Week im Februar 2019
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