Es war ein tragischer Tod, der nicht nur die gesamte Musikwelt schockierte. Am 25. Juli 2009 verstarb Musik-Legende Michael Jackson (✝50) völlig überraschend im Alter von gerade einmal 50 Jahren. Der Grund: ein Herzstillstand aufgrund einer Überdosis verschiedener Medikamente. Seitdem wurde viel spekuliert, ob es sich dabei um einen Mord, einen tragischen Unfall oder sogar einen Freitod gehandelt hatte. Nun meldet sich Michaels früherer Bodyguard mit seiner eigenen Theorie zu Wort.

Der King of Pop habe seinen nahenden Tod kommen sehen – davon ist sein früherer Leibwächter Matt Fiddles überzeugt. “Er bettelte mich und Mark Lester an, zu ihm zu kommen, zwei Tage bevor er in L.A. starb“, ließ Matt auf seinem Instagram-Account verlauten. Außerdem wollte Michael, dass auch sein Vater Joseph ihn besuche. “Wir haben gefühlt, dass irgendwas nicht stimmt, aber wir dachten, er wollte einfach nur aus diesem Vertrag über 50 Shows rauskommen, die ein paar Wochen später in London geplant gewesen waren”, so der ehemalige Bodyguard weiter.

Leider hätten sowohl Mark als auch er nicht nach Los Angeles fliegen können und haben Michael somit nicht mehr gesehen, erzählt Matt: “Ich und Mark hatten junge Familien und Verpflichtungen, hätten wir gewusst, was vor sich geht, hätten wir im nächsten Flugzeug gesessen.” Dann zollte er dem verstorbenen Pop-Star Tribut: “Du wirst immer der größte Entertainer aller Zeiten sein und der intelligenteste Mann, der mir je begegnet ist. RIP, mein Freund.”

Michael Jackson im März 2004Getty Images
Michael Jackson im März 2004
Michael Jackson bei einem Konzert in Neuseeland 1996Getty Images
Michael Jackson bei einem Konzert in Neuseeland 1996
Michael Jackson im März 2005 in Santa MariaGetty Images
Michael Jackson im März 2005 in Santa Maria


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