Es war ein tragischer Tod, der nicht nur seine Familie tief erschütterte. Am 4. September 2006 starb der australische Dokumentarfilmer Steve Irwin (✝44) beim Tauchen nach dem Stich eines Rochens. Steve, der als “Crocodile Hunter” weltberühmt war, hinterließ zwei Kinder, Tochter Bindi (20) und Sohn Robert. Bindi, die heute als Naturschutzaktivistin und Schauspielerin arbeitet, nimmt der Tod ihres Vaters auch knapp dreizehn Jahre später immer noch sehr mit.

“An manchen Tagen fühlt man erheblich mehr Trauer als an anderen. Was mich an diesen Momenten immer traurig macht, ist, dass ich ihn gerne bei mir hätte, um mit ihm zu teilen, was wir hier machen”, erklärte die 20-Jährige im Gespräch mit dem Magazin Stellar. “Das kann dann der Fall sein, wenn mein Bruder einen Preis für seine Fotografie bekommt oder wenn wir am Ende des Tages zusammensitzen und lachen. Dann denke ich mir: ‘Ich wünschte, Dad wäre hier.’ Aber er ist einfach nicht hier.”

Erst vor Kurzem habe es sie emotional überkommen, als sie sich ein Video von ihrem Vater angesehen habe, erzählte Bindi: “Es gibt alte Aufnahmen von Dad mit den Krokodilen und obwohl ich dieses Video vielleicht fünfzigmal gesehen habe, begann ich an diesem einen Tag zu weinen.“

Steve und Bindi Irwin 2006 in AustralienHandout/Getty Images
Steve und Bindi Irwin 2006 in Australien
Terri, Robert und Bindi IrwinGetty Images
Terri, Robert und Bindi Irwin
Bindi Irwin bei den Critics' Choice Real TV Awards 2019Getty Images
Bindi Irwin bei den Critics' Choice Real TV Awards 2019


Tipps für Promiflash? Einfach E-Mail an: tipps@promiflash.de