Sie findet die Modenschau einfach langweilig! Das berühmte Dessous-Unternehmen Victoria's Secret steht zurzeit in der Kritik. Der Fashionshow wird vorgeworfen, ein eher einseitiges Körperideal zu vermitteln. Besonders laut wurde der Ärger im Zusammenhang mit Barbara Palvin (25): Denn der neue Mode-Engel wird inoffiziell trotz Konfektionsgröße 34 als das erste Plus-Size-Model der Fashionshow gehandelt. Dies entfachte eine hitzige Diskussion bezüglich der Auswahl der Laufsteg-Beautys. Nun gab auch Kate Upton (27) ihre Meinung zum Fashionlabel preis!

Das Ex-"Sports Illustrated"-Covergirl war zu Gast bei "Watch What Happens Live with Andy Cohen" und beantwortete dort eine Zuschauerfrage. Die Dame wollte wissen, was das Model von einem möglichen Ausfall der diesjährigen Victoria's Secret-Show halte. "Weißt du was, wir sind es leid, immer denselben Körpertyp zu sehen. Man muss heutzutage alle Körperformen mit einbeziehen. Jede Frau muss repräsentiert werden. Ansonsten ist es zum Schnarchen", fand die Blondine. In der Vergangenheit habe sie allerdings mit dem Label zusammengearbeitet.

Das Thema Körpervielfalt soll von dem Unternehmen kürzlich indirekt aufgegriffen worden sein. So engagierte das Label Alexina Graham als erstes rothaariges Model und Valentina Sampaio (22) als erste transidentitäre Laufstegschönheit. Zuvor hatte es Gerüchte um transphobe Äußerungen durch den Marketingchef gegeben. Die Aufnahme von Valentina könnte somit als Schritt des Unternehmens aufgefasst werden, sich gegenüber mehr Vielfalt bei den Models zu öffnen.

Models beim Finale der Victoria's Secret Fashion ShowGetty Images
Models beim Finale der Victoria's Secret Fashion Show
Kate Upton auf der "Beach Bunny Swimwear"-Show in Miami, 2019Getty Images
Kate Upton auf der "Beach Bunny Swimwear"-Show in Miami, 2019
Ashley Graham mit EngelsflügelnInstagram / theashleygraham
Ashley Graham mit Engelsflügeln
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