Kodak Black (22) hat momentan keinen Grund zu lachen. Der Rapper wurde beim Rolling Loud Musikfestival im Mai verhaftet, weil die Bundesbehörden behaupteten, er habe Waffenscheine gefälscht, um Schusswaffen zu kaufen. Er befindet sich seitdem in Haft, da der Richter ihn als Gefahr für die Öffentlichkeit einstufte. Nun stand der 22-Jährige vor Gericht und bekannte sich in der Angelegenheit schuldig.

Zunächst hatte sich Kodak laut TMZ in diesem Fall für unschuldig ausgesprochen, nun änderte er offensichtlich seine Meinung und plädierte vor Gericht für schuldig. Das Urteil soll am 13. November 2019 fallen – dem Rapper steht vermutlich eine mehrjährige Gefängnisstrafe bevor. Der Höchststrafe von zehn Jahren könnte er aber vielleicht entkommen. Da er sich angeblich kooperativ zeigte, könne die Strafe etwas milder ausfallen. Es ist nicht das erste Mal, dass Kodak mit kriminellen Machenschaften auffällt.

Dem Magazin zufolge sollte Kodak eigentlich beim Festival in Miami auftreten. Als er sich auf die Performance vorbereiten wollte, wurde er festgenommen und später zu einer Polizeiwache gebracht.

Kodak Black bei den MTV Video Music Awards 2017
Getty Images
Kodak Black bei den MTV Video Music Awards 2017
Kodak Black bei seiner Verhaftung im April 2019
Splash News
Kodak Black bei seiner Verhaftung im April 2019
Kodak Black im Februar 2019
Getty Images
Kodak Black im Februar 2019
Habt ihr den Prozess gegen den Rapper verfolgt?193 Stimmen
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Nein, ich habe das gar nicht mitbekommen.
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Ja, darüber wurde doch viel berichtet.


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