

Edith Stehfest im TV: Ihr Sohn wird von Fremden angesprochen
Edith Stehfest (30) sorgt immer wieder mit ihren Auftritten im Reality-TV für Gesprächsstoff und bekommt im Netz regelmäßig Gegenwind von Usern. Die zweifache Mutter hat nun in einem Interview mit Ramon Wagner auf YouTube offen über die Auswirkungen ihrer Bekanntheit auf ihre Kinder gesprochen, insbesondere auf ihren älteren Sohn. Edith verriet dabei, dass fremde Menschen auf ihren Jungen zugehen und ihn auf die TV-Auftritte seiner Eltern ansprechen. "Der kriegt die Sachen schon mit, weil einfach Leute zu meinem Kind gehen und sagen: 'Was ist mit deinen Eltern?'", erzählte die Schauspielerin. Dieses Verhalten findet Edith "asozial" und kritisiert die Fremden scharf: "Ihr seid so dumm. Ich bin seine Mutter. Ihr lernt irgendwas aus der Presse oder einem Boulevardmagazin."
Der Schauspielerin ist es deshalb besonders wichtig, den Austausch mit ihrem Sohn zu pflegen. Bevor ihr Kind fremden Menschen glaubt, soll er seine Mama, seinen Papa oder seine Tante fragen, ob das der Wahrheit entspricht. "Die werden dir immer die Wahrheit sagen. Alle anderen wissen es nicht", erklärte Edith im Gespräch. Dennoch gab es Momente, die den Jungen verletzt haben. "Natürlich verletzt ihn das, vor allem im letzten halben Jahr, da haben ihn viele Dinge getroffen", berichtete die Reality-TV-Bekanntheit. Doch ihr Sohn habe auch gesehen, dass seine Mutter viel Rückhalt bekommt. "Als er das gesehen hat, meinte er: 'Ich weiß doch, wie du bist. Du bist meine Mama, ich liebe dich'", erzählte Edith.
Die 30-Jährige sieht sich bereits seit längerer Zeit mit Kritik im Netz konfrontiert. Nachdem sich Edith und ihr Ex-Partner Eric Stehfest (36) vor einigen Monaten öffentlich gestritten hatten, wurden Vorwürfe laut, sie würde sich nicht ausreichend um ihre beiden Kinder kümmern. Auch ihre Ankündigung, künftig Erotik-Content zu produzieren, heizte die Debatte über ihre Rolle als Mutter zusätzlich an. Doch was auf Social Media über sie geschrieben wird, lässt die Schauspielerin mittlerweile kalt. Ihre Kraft zieht sie aus ihren Kindern, nicht aus den Reaktionen im Netz.






