Was für ein überraschendes Geständnis von Keno Rüst! Im Finale der sechsten Staffel von Die Bachelorette staubte der Projektmanager aus Düren die allerletzte Rose von Gerda Lewis (26) ab – und enthüllte vor laufender Kamera: Er ist Vater eines Sohnes! Gerda hatte er seine Vaterschaft erst bei ihrem Dreamdate mitgeteilt. Aber wäre er überhaupt so erfolgreich gewesen, wenn die Rosenlady früher davon gewusst hätte?

"Für mich ändert es nichts an meinen Gefühlen zu ihm. Auch wenn es damals, ganz am Anfang, die Situation gab, dass ich jemanden rausgeworfen habe, der irgendwie ein Kind hatte. Das lag aber nicht am Kind", zeigte sich die 26-Jährige im Interview mit RTL entspannt. Tatsächlich hatte sie Jan Classen, der Papa einer sechsjährigen Tochter ist, in der ersten Folge den Laufpass gegeben. Auch in den vorherigen Staffeln waren diejenigen, die Nachwuchs aus einer früheren Beziehung mitbrachten, nicht ins Finale gekommen.

Anders verhielt es sich in der Der Bachelor-Staffel von 2014. Wie Gerda entschied sich der damalige TV-Junggeselle Christian Tews (39) im Finale für Katja Kühne (34), die wie Keno bereits einen Sohn hatte. Glaubt ihr, der aktuelle Gewinner wäre überhaupt so weit gekommen, wenn er eher mit der Sprache rausgerückt wäre? Stimmt in unserer Umfrage ab!

Bachelorette-Kandidat Keno RüstInstagram / keno_ruest
Bachelorette-Kandidat Keno Rüst
Jan Classen, Bachelorette-Kandidat 2019TVNOW
Jan Classen, Bachelorette-Kandidat 2019
Katja Kühne und Christian Tews bei "Der Bachelor" 2014RTL
Katja Kühne und Christian Tews bei "Der Bachelor" 2014
Glaubt ihr, Keno wäre überhaupt so weit gekommen, wenn er sich früher als Vater geoutet hätte?1962 Stimmen
802
Ja, ich glaube, Gerda wäre da sehr tolerant gewesen.
1160
Nein, ich glaube, das hätte sie unbewusst vielleicht doch ein bisschen abgeschreckt.


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