Ihr größter Erfolg war auch gleichzeitig ihre größte Herausforderung. Im Leben von Kelly Clarkson (37) geht gerade alles glatt. Sie ist glücklich verheiratet, stolze Mama von River und Remington und hat seit Kurzem ihre eigene Talkshow. Doch so gut lief es nicht immer im Leben der Sängerin. Nach ihrem Sieg bei American Idol, ihrem ersten großen Durchbruch, ging es der damals 20-Jährigen nämlich wahnsinnig schlecht, wie sie jetzt zugibt.

In einem Interview mit USA Today spricht Kelly so offen wie nie über die Zeit, nachdem sie die erste Staffel der Castingshow gewann. "In den ersten drei Jahren meiner Karriere habe ich wirklich für den Gewinn der Talentshow bezahlt. Ich war wirklich verbittert. Ich suchte nur jemanden zum Reden, der wusste, was ich durchmachte", erklärt die 37-Jährige. Besonders dass sie mit dem Zweitplatzierten Justin Guarani nach dem Ende von "American Idol" noch einen Film drehen musste, machte Kelly damals fertig. "Ich wollte diesen Film nicht machen. Aber ich habe gewonnen und musste es tun. Ich war vertraglich verpflichtet", erinnert sich die Sängerin.

Der besagte Film, "Justin & Kelly: Beachparty der Liebe", hatte von den Zuschauern damals vernichtende Kritiken bekommen. Er wurde sogar zweimal mit dem Filmpreis "Die Goldene Himbeere" ausgezeichnet, einem Award, der besonders schlechte Filme ehrt.

Kelly Clarkson beim "American Idol"-FinaleGetty Images
Kelly Clarkson beim "American Idol"-Finale
Kelly Clarkson im August 2002Getty Images
Kelly Clarkson im August 2002
Kelly Clarkson bei den Billboard Music AwardsGetty Images
Kelly Clarkson bei den Billboard Music Awards
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