Am 9. September 2018 verschwand Daniel Küblböck (34) spurlos von einem Kreuzfahrtschiff im Nordatlantik. Der DSDS-Star soll über die Reling gesprungen sein und somit sein Leben beendet haben. Bis heute konnten keine sterblichen Überreste des Musikers gefunden werden. Wenige Stunden nach dem Sprung hatten die Rettungskräfte die Suche bereits aufgeben müssen. Ein Jahr ist seit dem Drama vergangen – Daniels Familie hat nun in einem Interview verraten, wie es ihr heute mit dem Verlust geht!

Obwohl es ziemlich unwahrscheinlich scheint, dass Daniel wieder auftaucht, will die Familie nicht aufhören, an ein Wunder zu glauben: "Wir haben die Hoffnung nicht aufgegeben. Wir lassen ihn nicht für tot erklären. Wir haben auch keinen Grund dafür", erklärte seine Stiefmutter Marianne Küblböck im Gespräch mit Bild. Zum Jahrestag seines Verschwindens haben seine Liebsten eine Kerze für ihn angezündet und an die schönen Zeiten mit ihm gedacht. "Ich versuche jetzt, das Beste daraus zu machen", stellte Marianne klar.

Auch Daniels Fans denken an diesem besonderen Tag an ihn. In der Süddeutschen Zeitung schalteten sie gemeinsam eine farbige Traueranzeige für die stolze Summe von 1.600 Euro. Sie zeigt einen Strand im Sonnenuntergang, im Sand ist ein Herz gezeichnet. Dazu verfassten sie die Zeilen: "Ohne dich – zwei Worte, so leicht zu sagen und doch so endlos schwer zu ertragen." Familie Küblböck denkt indes darüber nach, für Daniel eine Gedenkstätte zu errichten – in seiner Heimat.

Daniel Küblböck (m.) mit seiner Stiefmutter Marianne und seinem Vater GüntherMAGERSTÄDT,HANNES/ActionPress
Daniel Küblböck (m.) mit seiner Stiefmutter Marianne und seinem Vater Günther
Daniel Küblböck 2016 in HamburgPeterTimm/face to face
Daniel Küblböck 2016 in Hamburg
Günther Küblböck und Daniel Küblböck im Februar 2004Wiese/face to face
Günther Küblböck und Daniel Küblböck im Februar 2004


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