Deutliche Worte! Prinz William (37) ist bekannt dafür, mit seinen Besuchen bei Wohltätigkeitsorganisationen und in Hilfseinrichtungen das bemerkenswerte soziale Engagement seiner verstorbenen Mutter Prinzessin Diana (✝36) weiterzuführen. Sie nutzte ihre Popularität stets, um auf Missstände und Ungerechtigkeit hinzuweisen und hat damit großen Eindruck bei ihrem Sohn hinterlassen. Beim Besuch eines Fußballklubs sprach sich der 37-Jährige am vergangenen Freitag nun mit klaren Worten gegen Rassismus im Fußball aus.

William war zu Gast beim Londoner Hendon Football Club, wo er mehr über dessen Gesundheitsinitiativen erfahren und das Hilfsangebot "Heads Up" für Menschen mit psychischen Problemen vorstellen wollte. Dort fand er – ungewöhnlich für einen Royal – auch sehr deutliche Worte für ein großes gesellschaftliches Problem: "Es ist hart. Inzwischen reden die Leute ein wenig über psychische Probleme, aber ich glaube, dass Rassismus noch immer ein schwieriges Thema ist – ganz besonders, wenn es so offen bei Spielen der Premier oder Champions League vorkommt", so der Prinz laut Just Jared.

"Wir müssen etwas dagegen tun. Ich habe genug davon. Es langweilt mich", so der Herzog von Cambridge weiter. "Bei 'Heads Up' geht es um die psychische Gesundheit, aber wir werden uns auch um Rassismus kümmern, weil das die psychische Gesundheit beeinträchtigen kann. Davon sind nicht nur die Spieler, sondern auch die Fans betroffen", vervollständigte er seine These.

Prinz William beim Hendon FC im September 2019Getty Images
Prinz William beim Hendon FC im September 2019
Prinz William im Juli 2019 in LondonGetty Images
Prinz William im Juli 2019 in London
Prinz William vor einer Kirche im Westminster AbbeyGetty Images
Prinz William vor einer Kirche im Westminster Abbey


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