Wär Dirk Nowitzki (41) um ein Haar vielleicht gar nicht beim Basketball gelandet? Der ehemalige Sport-Superstar gilt als erfolgreichster Export aus Deutschland. Über 20 Jahre lang war der gebürtige Würzburger in der Profi-Liga der USA aktiv und wird als einer der besten Basketballer aller Zeiten gehandelt. Doch nicht alle glaubten zu Beginn an Dirkules Karriere: Sein damaliger Schulleiter wollte ihm den Profisport sogar ausreden!

Zusammen mit Handballer Carsten Lichtlein besuchte der 41-Jährige ein Gymnasium in Würzburg. Wie der 38-jährige Carsten gegenüber Mannheimer Morgen erklärt, hätten beide als Nachwuchssportler immer wieder zum Rektor gemusst, um sich für Lehrgänge mit der Bayern-Auswahl oder der Jugend-Nationalmannschaft vom Unterricht freistellen zu lassen. "Unser Schulleiter hat uns jedes Mal gehen lassen. Wirklich jedes Mal. Aber auch die Standpauke kam jedes Mal. Dirk und ich mussten uns immer anhören, dass man mit Sport kein Geld verdienen kann", schildert der Torhüter. Das Schuloberhaupt sollte unrecht behalten: Beide Ballfreunde schafften es in die Spitzenklasse.

Doch während Carsten immer noch für den HC Erlangen die Würfe der Gegner abfängt, hat sich der Basketballer im April dieses Jahres nach einer beeindruckenden Laufbahn zur Ruhe gesetzt. "Das ist sehr emotional. Es war eine unglaubliche Reise", verkündete Dirk vor seinem letzten Heimspiel für die Dallas Mavericks – und kämpfte dabei sogar mit den Tränen.

Handballer Carsten Lichtlein
Getty Images
Handballer Carsten Lichtlein
Dirk Nowitzki, Ex-Basketballer
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Dirk Nowitzki, Ex-Basketballer
Dirk Nowitzki im April 2019
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Dirk Nowitzki im April 2019
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Richtig so, er ist einfach realistisch geblieben.
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Na ja, so etwas muss in meinen Augen nicht sein.


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