Dieses Interview ging vielen Menschen nah! Am vergangenen Sonntag wurde eine Dokumentation über Herzogin Meghan (38) und Prinz Harry (35) ausgestrahlt. Darin offenbarte die einstige Schauspielerin, dass sie schwer mit ihrem neuen Leben zurechtkomme und man sie selten danach fragte, wie es ihr geht. Wen genau die gebürtige US-Amerikanerin damit meinte, ließ sie allerdings offen. Übte Meghan mit dieser Aussage etwa Kritik an ihren Familienmitgliedern?

In dem Podcast Pod save the Queen berichtete der Journalist Richard Palmer, was ihm ein Royal-Insider zu diesem Thema erklärt hatte. Die 38-Jährige habe mit ihrem Statement auf ihre allgemeine Isolation anspielen wollen. "Wenn man in einen Raum kommt, werden alle still und alle Augen sind auf einen gerichtet. Die Erwartung ist dann, dass das Mitglied der Königsfamilie das Gespräch leitet", sagte der Reporter. Meghan sei also regelmäßig auf Events, auf denen sie ihr Gegenüber fragen müsse, wie es ihm geht – anders herum sei das aber seltener der Fall.

Das klassische Protokoll sei aber eben nicht der Stil des Ex-Suits-Stars, was sich auch kürzlich auf einem Event zeigte. Als Meghan am Mittwoch beim One World Summit in der Royal Albert Hall die Bühne betrat, wollte sie die Gastgeberin des Talks umarmen, während die Dame jedoch einen Knicks machte. "Das war sehr unangenehm. Aber das hat einfach perfekt gezeigt, wie groß der Unterschied zwischen dem ist, was von ihnen als Royal erwartet wird, und was sie wirklich für Menschen sind", bewertete Richards Kollegin Ann Gripper diese Szene.

Prinz Harry und Herzogin Meghan beim Queens Commonwealth Trust
Getty Images
Prinz Harry und Herzogin Meghan beim Queens Commonwealth Trust
Herzogin Meghan im Januar 2019
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Herzogin Meghan im Januar 2019
Kate Robertson und Meghan Markle beim One Young World Summit 2019
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Kate Robertson und Meghan Markle beim One Young World Summit 2019
Was denkt ihr: Meinte Meghan damit wirklich das strenge Protokoll?945 Stimmen
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Ja, das klingt logisch.
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Nein, sie meinte damit ihre Familienangehörigen.


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