Vom Rockstar-Darsteller zum James Bond-Bösewicht! Mit seiner Rolle als Freddie Mercury (✝45) im Queen-Biopic "Bohemian Rhapsody" wurde Rami Malek (38) nicht nur zum Superstar, sondern auch mit einem Academy Award als bester Hauptdarsteller geehrt. Seine nächste Station: die Rolle eines Bösewichts im kommenden "James Bond"-Film. Und die soll es so richtig in sich haben. Das verriet die Produzentin des Films, Barbara Broccoli, nun in einem Interview.

Bond-Fans dürfen sich auf Großes gefasst machen – Rami wird in "No Time To Die" einen Bösewicht der Spitzenklasse mimen. "Er ist wirklich ein Superschurke. Er ist der, der Bond wirklich unter die Haut geht. Er ist ganz schön übel", erklärte Barbara gegenüber dem Empire Magazine. Eine Beschreibung, die bei den Zuschauern für große Erwartungen sorgen dürfte. So wie es aussieht, wird Bond-Darsteller Daniel Craig (51) in seinem letzten Film noch einmal alle Register ziehen müssen.

Wie diverse Medien bereits vor einiger Zeit berichteten, hatte Rami eine Bedingung für die Rolle: Er wollte keinen religiösen Fundamentalisten oder arabischen Terroristen spielen. Das habe mit seinem Stolz auf seine ägyptischen Wurzeln zu tun. Rami betonte: "Es ist ein toller Charakter und ich bin ganz aufgeregt. Aber es gab etwas, das ich mit Cary (42) diskutiert habe. Ich sagte ihm: 'Wir können ihn nicht mit irgendeiner Art von Terrorismus, die mit einer Ideologie oder einer Religion zu tun hat, in Verbindung bringen'", verriet Rami.

Rami Malik mit dem Golden Globe für seine Hauptrolle in "Bohemian Rhapsody"Getty Images
Rami Malik mit dem Golden Globe für seine Hauptrolle in "Bohemian Rhapsody"
Rami Malek bei der Premiere von "Mr. Robot"Getty Images
Rami Malek bei der Premiere von "Mr. Robot"
Rami Malek, SchauspielerGetty Images
Rami Malek, Schauspieler
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