Er war noch gar nicht auf der Bühne – und schon gab es eine Massenpanik! Travis Scott (28) ist derzeit auf Tour mit seinem neuen Album. Das krasse Arbeitspensum des Musikers soll unter anderem auch einer der Gründe für die Trennung von Kylie Jenner (22) vor wenigen Monaten gewesen sein. Doch nun geht es nicht nur auf und hinter Bühne wild zur Sache bei Travis, sondern auch vor der Stage. Während seiner Tournee trat er am Samstag beim Astroworld Festival in Houston auf, welches komplett ausverkauft war. Dann der Schock: Kurz vor seiner Show brach unter den Fans eine Massenpanik aus!

Einige seiner Fans campten direkt an der Absperrung des Konzertgeländes, um sich noch die letzten guten Plätze für seinen Auftritt zu sichern. Nur ein schmales Gerüst hinderte die unzähligen Rap-Anhänger daran, das Gelände zu betreten. Dann wurde allerdings eine der Einlass-Lücken vom Druck der Fans umgeworfen, woraufhin eine große Masse Besucher gleichzeitig den Platz stürmte. Währenddessen wurden einige Leute niedergerissen – andere trampelten über die am Boden liegenden Konzertbesucher hinweg. Drei von ihnen konnten das Event danach nicht mehr besuchen, da sie mit Beinverletzungen direkt in eine Klinik eingeliefert wurden.

Trotz des ganzen Tour-Stresses in den letzten Monaten versucht der Rapper seine wenige freie Zeit, die er zur Verfügung hat, mit seiner kleinen Tochter Stormi Webster (1) zu verbringen. Auch die Beziehung zu Kylie scheint nach der Trennung harmonisch zu verlaufen: "Ihre und Travis' oberste Priorität ist eine gesunde Eltern-Kind-Beziehung zu ihrer Tochter Stormi", verriet ein Insider HollywoodLife.

Travis Scott, Oktober 2019MEGA
Travis Scott, Oktober 2019
Travis Scott und Stormi Webster im Juli 2019Instagram / kyliejenner
Travis Scott und Stormi Webster im Juli 2019
Travis Scott, Stormi Webster und Kylie Jenner im August 2019Getty Images
Travis Scott, Stormi Webster und Kylie Jenner im August 2019
Könnt ihr verstehen, warum die Fans das Gelände gestürmt haben?338 Stimmen
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Ja, wenn ich bei Travis Scotts Konzert wäre, würde ich auch alles dafür tun, um ganz vorne in der ersten Reihe zu stehen.
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Nein, ich finde das unverantwortlich.


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