Es war ein gebrauchter Tag für Jens Hilbert (41)! Der einstige Promi Big Brother-Gewinner trat am Sonntag zu seiner ersten Performance bei Dancing on Ice an. Allerdings hatte der Reality-Star einiges an Trainingsrückstand durch diverse Verletzungen wettzumachen. Das wollte ihm nicht gelingen: Im Skate-Off schied der Blondschopf aus und musste deswegen die Show verlassen. Doch Jens lässt sich von diesem geplatzten Traum nicht unterkriegen.

Im Facebook-Livestream von Sat.1 gab sich der 41-Jährige nicht allzu enttäuscht: "Ich bin normal ein schlechter Verlierer, aber jetzt ist es wirklich nicht schlimm. Die anderen haben sieben Wochen mehr geknüppelt, die können einfach besser laufen." Daher nehme er seinen Abschied aus dem Eiskunstlauf-Format sportlich und könne das Jury- und Publikumsvoting nachvollziehen. Außerdem findet der Unternehmer es auch nicht schlimm, der Premieren-Exit der zweiten Staffel zu sein: "Ich kann erhobenem Hauptes als erster die Show verlassen."

Mit etwas Abstand zur Show teilte der professionelle Springreiter dem TV-Sender aber mit, dass er das Ganze auch erst mal sacken lassen müsse: "Zehnter zu werden von zehn – das ist jetzt Mal 'ne Aufgabe, die es zu verarbeiten gilt." Allerdings sei Jens stolz auf sich, nach den schweren Stürzen überhaupt ins Rennen gegangen zu sein.

Jens Hilbert mit Eisprofi Sabrina Cappellini bei "Dancing on Ice"
SAT.1/Willi Weber
Jens Hilbert mit Eisprofi Sabrina Cappellini bei "Dancing on Ice"
Sabrina Cappellini  und Jens Hilbert bei "Dancing on Ice"
Marc Rehbeck
Sabrina Cappellini und Jens Hilbert bei "Dancing on Ice"
Jens Hilbert im November 2019
Instagram / jenshilbert
Jens Hilbert im November 2019
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Ja, er ist einfach so sympathisch.
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Nein, er hinkte mit seiner Leistung einfach zu stark hinterher.


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