Jens Büchner lebte für das Fernsehen – und dort bleibt der Kult-Auswanderer auch nach seinem plötzlichen Tod im November 2018 präsent. Passend zu seinem ersten Todestag und seinem 50. Geburtstag strahlte Goodbye Deutschland am Montagabend noch einmal Highlights aus dem Leben des TV-Stars aus und bot einen Einblick in den Alltag seiner Familie ohne ihn. Einige Fans kritisieren das nun scharf – sie finden, die Trauer um den Verstorbenen gehöre ins Privatleben der Angehörigen, nicht ins Fernsehen.

Vor allem die Zurschaustellung von Daniela Büchners (41) tränenüberströmter 14-jähriger Tochter Jada hat bei den Zuschauern Entsetzen ausgelöst. "So und jetzt bitte die Kamera genau auf das weinende Kind halten", regt sich ein Twitter-User auf. Der Einblick in die Privatsphäre der Büchners wird im Netz heftig hinterfragt – und es ist nicht das erste Mal.

Schon während Jens' Krankheitsphase war Danni vorgeworfen worden, die Umstände für ihre öffentliche Präsenz zu nutzen. Ihre Reaktion damals: "An all die Menschen, die mir vorhalten, ich würde die Krankheit medial ausschlachten wollen: Fahrt zur Hölle!"

Danni Büchner mit ihren Kindern Joelina, Jenna und JadaTVNOW / 99pro media
Danni Büchner mit ihren Kindern Joelina, Jenna und Jada
Jada Karabas und Daniela Büchner auf der "The Band – Das Musical"-PremiereP.Hoffmann/WENN.com
Jada Karabas und Daniela Büchner auf der "The Band – Das Musical"-Premiere
Danni Büchner bei "Goodbye Deutschland"TVNOW / 99pro media
Danni Büchner bei "Goodbye Deutschland"
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Ja, so langsam reicht es mit den privaten Einblicken.
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Nein, Jens hätte das sicher so gewollt.


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