Martin Rütter (49) wäre fast gestorben! Erst vergangenes Jahr machte der Hundeprofi die Erkrankung seiner Mutter öffentlich: Die Endsiebzigerin leidet an Demenz – und zwar in einer seltenen Form, die sich in klaren Momenten in plötzlichen Aggressionen äußern kann. Zu akzeptieren, dass seine Mama plötzlich pflege- und hilfsbedürftig sei, sei ein langer Prozess gewesen, gestand der TV-Star. Aber auch Martin selbst hatte bereits mit einem schweren Schicksalsschlag zu kämpfen: Eine Herzkrankheit kostete ihn fast das Leben!

Dieses Geständnis machte er diese Woche in der Talk-Sendung Dinner Party – Der Late-Night Talk. Er habe unter dem sogenannten Broken-Heart-Syndrom gelitten, erklärte er gegenüber Moderator Simon Beeck (39). Das sei eigentlich eine Krankheit, die normalerweise alte Frauen aus einem emotionalem Schock heraus bekommen würden. Trotzdem traf es auch ihn: "Ich wäre fast gestorben. Die Ärzte sagten: 'Wir hatten nur noch drei Minuten.' Und drei Minuten ist wenig Zeit", erinnerte sich der 49-Jährige. Auch wenn die Geschichte traurig ist, konnte er auch ein wenig darüber scherzen: Es habe sich angefühlt, als ob Rainer Calmund auf seinem Brustkorb Bungeejumping gemacht hätte.

Das Broken-Heart-Syndrom ist eine seltene, akut einsetzende und oft schwerwiegende Funktionsstörung des Herzmuskels. Die Symptome sind mit denen eines Herzinfarktes zu verwechseln. Meist treten sie nach einer starken Belastung auf, die entweder emotional oder körperlich ist. Die Ursache der Erkrankung ist unklar.

Martin Rütter bei der Bambi-Verleihung 2019Getty Images
Martin Rütter bei der Bambi-Verleihung 2019
Martin Rütter in der NDR-TalkshowPublic Address / ActionPress
Martin Rütter in der NDR-Talkshow
Martin Rütter bei der "10 Jahre Sports Total Gala" in der Kölner FloraHerbert Bucco / ActionPress
Martin Rütter bei der "10 Jahre Sports Total Gala" in der Kölner Flora


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