Chris Brown (30) muss für seine Tierliebe bezahlen! Der R&B-Star hatte im Dezember 2017 für Aufregung gesorgt: Er hatte seiner Tochter Royalty ein Haustier geschenkt – dabei hatte es sich jedoch nicht um einen Hund oder einen Kanarienvogel, sondern um einen Baby-Affen gehandelt. Schnell stellte sich heraus, dass der Musiker überhaupt keine Genehmigung für die Haltung des Wildtieres eingeholt hatte – und schon hatte er die Behörden am Hals. Zwei Jahre später hat ein Richter nun ein Urteil gefällt!

Am vergangenen Mittwoch kam es bei einer Anhörung zu einer Entscheidung im Fall des Kapuzineräffchens namens Fiji, wie Fox News jetzt berichtete: So muss Chris alle Rechte auf eigene Haltung des Tiers abgeben, mit über 30.000 Euro für seine weitere Betreuung aufkommen und darf nicht versuchen, sich erneut eines zuzulegen. Zudem darf er den Primaten nur nach Absprache in seinem neuen Zuhause besuchen. Hält der 30-Jährige die Auflagen ein, wird die Klage gegen ihn wegen illegaler Tierhaltung im kommenden Juni fallen gelassen.

Chris' Follower haben ihn nach seinem Instagram-Post, der den Affen und seine Tochter gezeigt hatte, heftig kritisiert: "Ein Affe ist kein Spielzeug!", lautete nur ein harscher User-Kommentar unter dem damaligen Foto.

Chris Brown und seine Tochter Royalty 2017Getty Images
Chris Brown und seine Tochter Royalty 2017
Royalty Brown September 2019Instagram / chrisbrownofficial
Royalty Brown September 2019
Musiker Chris BrownGetty Images
Musiker Chris Brown


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