Kommt Kodak Black (22) etwa doch schon eher auf freien Fuß? Der Rapper wurde erst vor wenigen Monaten zu 46 Monaten Haft verurteilt. Ihm wurde vorgeworfen, Waffenscheine gefälscht zu haben, um so Schusswaffen zu kaufen. Nachdem er lange seine Unschuld beteuert hatte, bekannte er sich zum Schluss doch schuldig. Die Strafe von fast vier Jahren Gefängnis will der Musiker aber nicht hinnehmen: Kodak will das Urteil anfechten!

Wie sein Anwalt Bradford Cohen gegenüber TMZ erklärte, wollen er und sein berühmter Klient einen Antrag einreichen, der Kodaks Haftstrafe um mehrere Monate verkürzt. Der 22-Jährige fühlt sich nämlich ungerecht behandelt. Er ist sich sicher, er habe aufgrund seiner Vorstrafen ein härteres Urteil bekommen. Bei seinen vorherigen Vergehen habe er sich allerdings immer als schuldig bekannt und so einen Deal herausschlagen können. Eine offizielle Verurteilung habe es daher bisher nicht gegeben. Kodak und sein Anwalt sind deshalb der Meinung, dass er als Ersttäter hätte verurteilt werden müssen – so hätte er nämlich von vornherein eine viel kürzere Haftstrafe bekommen.

Sollte Kodak mit diesem Antrag durchkommen, könnte er Ende 2021 schon wieder aus dem Gefängnis entlassen werden. Dabei ist der "Wake Up in the Sky"-Interpret mit den 46 Monaten Knast schon relativ glimpflich davon gekommen. Ursprünglich war man sogar von einer zehnjährigen Haftstrafe ausgegangen.

Kodak Black bei seiner Verhaftung im April 2019
Splash News
Kodak Black bei seiner Verhaftung im April 2019
Kodak Black, Rapper
Getty Images
Kodak Black, Rapper
Kodak Black bei den MTV Video Music Awards 2017
Getty Images
Kodak Black bei den MTV Video Music Awards 2017
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