Der Streit zwischen Anne Wünsche (28) und Henning Merten ist wohl endgültig eskaliert. Am Mittwochnachmittag wandte sich die Influencerin entsetzt an ihre Follower mit der Nachricht, dass ihr Ex-Verlobter sie per Anwaltsschreiben abgemahnt habe. Der Grund: Die 28-Jährige habe sich nicht an seine Forderung gehalten, ihre gemeinsame Tochter Juna nicht mehr auf Social Media zu zeigen. Daraufhin erhob Anne ihrerseits Anschuldigungen gegen den Musiker. Doch seine Antwort ließ nicht lange auf sich warten: Jetzt äußert sich Henning zu Annes Wutausbruch im Netz.

In seiner Instagram-Story meldete sich der YouTuber genervt zu Wort. Annes öffentliche Austragung des Streits geht ihm offenbar gehörig gegen den Strich. "Ja ich wollte noch mal ein paar Sachen loswerden: Und zwar finde ich das superschade, dass wieder Sachen in die Öffentlichkeit getragen werden, die hier einfach nichts mehr zu suchen haben", stellte Henning klar. Er selbst möchte sich nicht mehr zu dem ganzen Thema äußern: "Ich habe daraus gelernt. Dazu wird nix mehr kommen."

Eine Sache wollte Henning zuvor aber trotzdem noch loswerden: "Juna ist und war mir zu keinem Zeitpunkt irgendwie peinlich! Juna ist meine Tochter, mein Fleisch und Blut." Hier bezieht der Vater sich wohl auf Annes jüngste Bezichtigung: "Die Wahrheit, warum Juna nicht gezeigt werden soll und warum man sie nicht hören darf: [...] Ihm ist es peinlich, wie sie spricht."

Anne Wünsche, Influencerin
Instagram / anne_wuensche
Anne Wünsche, Influencerin
Henning Merten, Musiker und Influencer
Instagram / henning.merten
Henning Merten, Musiker und Influencer
Anne Wünsche mit ihrer Tochter Juna
YouTube / Anne Wünsche
Anne Wünsche mit ihrer Tochter Juna
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Nein, es ist Annes Recht, darüber zu sprechen.


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