Iris Aschenbrenner (39) plädiert für ein Weiterarbeiten der Influencer, auch während der Coronavirus-Krise. Aktuell hat sich eine hitzige Diskussion darüber entsponnen, ob Influencer auch zu Zeiten der aktuellen Krise weiterhin Produkte bewerben und Rabattcodes posten sollten. Während einige Promis wie Daniela Katzenberger (33) oder Gerda Lewis (27) vorerst keine Werbung mehr im Netz teilen möchten, wollen andere nicht darauf verzichten: Iris verkündete am Donnerstag, dass sie auch weiterhin für Firmen werben wolle. Und verriet gegenüber Promiflash, welcher Gedanke sie dabei antreibt!

Laut der Schauspielerin habe es rechtliche Konsequenzen, ganz plötzlich mit den Werbe-Postings aufzuhören: "Man darf auch nicht außer Acht lassen, dass wir alle Verträge mit unseren Kooperationspartnern eingegangen sind, worauf teilweise auch Vertragsstrafen stehen, wenn man das nicht einhält." Außerdem würde es auch eine Zeit nach dem Coronavirus geben, in der die Influencer nicht auf ihre Einnahmen verzichten könnten. Sie seien alle Selbstständige und somit nicht abgesichert, wie anderen Arbeitnehmer es seien. "Deswegen finde ich, darf man das auch nicht verurteilen, wenn man irgendwie weiter postet", erklärte der Köln 50667-Star.

Iris räumte jedoch ein, dass der große Einfluss der Influencer nicht nur für Werbung, sondern auch für eine sinnvolle Aufklärung der Follower genutzt werden sollte: "Vielleicht sollte man einfach ein bisschen umdenken und seine Reichweite nutzen, um ein bisschen Wissen zu verbreiten. Und den Leuten zu sagen, sie sollen vielleicht auch mehr zu Hause bleiben.

Iris Aschenbrenner im März 2020
Instagram / iris_aschenbrenner
Iris Aschenbrenner im März 2020
Iris Aschenbrenner mit ihrem Sohn
Instagram / iris_aschenbrenner
Iris Aschenbrenner mit ihrem Sohn
Iris Aschenbrenner im März 2020
Instagram / iris_aschenbrenner
Iris Aschenbrenner im März 2020
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